Samsung veranstaltet am 25.6. im Frankfurter Cocoon Club ein kostenloses Tagesevent zum Thema Bada (mehr). Ich werde auch dort sein und freue mich insbesondere auf Interessierte aus der Region München/Bayern, da wir hier eine regionale Samsung Usergroup (STUG, Samsung technical user group) ins Leben rufen möchten. Bei Interesse bitte mit mir Kontakt aufnehmen.

Hier das Announcement, das ich weiterleiten möchte:
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Unter Eclipse Nutzern sind Atlassian Jira, Bugzilla, Trac und Mantis die beliebtesten Bugtracker. Jira ist das “Enterprise”-Tool unter den Bugtrackern und lässt sich schön mit anderen Produkten von Atlassian kombinieren. Bugzilla ist mächtig, aber hat den Ruf kompliziert und Nutzer-unfreundlich zu sein. Trac (Python) und Mantis (PHP) sind in etwa gleich beliebt. Welches würdet ihr dem Vorzug geben? Jira ist mein Favorit, aber es braucht einige Ressourcen (Java…), die nicht immer zur Verfügung stehen. Bugzilla nehme ich aus den genannten Gründen nicht in die engere Wahl. Trac und Mantis fand ich beide gut und könnte gar nicht sagen welches mir besser gefällt – Mantis hat den Vorteil, dass es auf sehr vielen einfachen Web Servern läuft. Was sind eure Erfahrungen?

Die Daten stammen aus dem Eclipse Community Umfrage 2010. Für die Grafik habe ich die 21,8% rausgerechnet, die keinen Bugtracker verwenden.

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Für ein MacBook Pro hatte ich mir Windows 7 Professional gekauft. Was ich damals noch nicht wusste war, dass ich auch gerne BitLocker verwenden möchte (nur in der Ultimate Version vorhanden). Eine TrueCrypt Partition war dann doch kein richtiger Ersatz und somit entschloss ich mich zu einem Upgrade auf Windows 7 Ultimate.

Microsoft bietet dafür ein sogenanntes Anytime Upgrade an, aber gerade von wenn man von Professional upgraden möchte, ist dies preislich nicht besonders attraktiv (ca. 180 Euro). Also habe ich mir eine neue Windows 7 Ultimate DVD für 150 Euro bestellt. Der erste Versuch über Systemsteuerung -> System einen neuen Lizenzschlüssel einzugeben, hat nicht geklappt: Windows wies darauf hin das es ja kein Professional Schlüssel ist. Gibt man den Schlüssel aber im Anytime Upgrade Tool ein, dann klappt es! Ein paar Minuten und Neustarts später war das Upgrade erfolgreich beendet. Die DVD wurde dabei übrigens nicht benötigt. Nach meinem Verständnis müsste damit auch die Professional Lizenz wieder freigeworden sein.

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git ist eine verteilte Versionsverwaltung für Dateien. Seinen Ursprung hat git in der Linux Welt: es wurde Linus Torvalds 2005 begonnen um das proprietäres System BitKeeper bei der Verwaltung des Linux Kernel Sourcecodes abzulösen. Viele Entwickler ziehen git Subversion inzwischen vor, vor allem weil ein verteiltes System einige Vorteile gegenüber einem zentralisiertem hat.

git hat einige Eigenschaften, die es auch für andere Zwecke jenseits der Entwicklung interessant machen. Ein Einsatz für “ganz normale” Dateien wie Office Dokumente oder andere Datendateien (vielleicht mit der Ausnahme von Mediendaten) hat einige Vorteile: Den Rest des Eintrages lesen »

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Nach Erstellung eines Git Repository für 1,1 GB Daten habe ich mir mal den Speicherverbrauch für das Repositories angesehen:

$ du -sh .git
606M .git

Das Git Repository verbraucht in dem Fall nur etwas mehr als die Hälfte auf dem Datenträger im Vergleich zum regulären Dateisystem. Nach Neuanlage eines Repositories werden bei git allerdings sehr viele einzelne “unpacked” Objekte im Dateisystem abgelegt. Um Speicherplatz und Performance zu optimieren empfiehlt sich ein git gc, welches die einzelnen Objekte zusammenfasst (“packed”, siehe git repack) und unter anderem Duplikate entfernt:

$ git gc
$ du -sh .git
467M .git

Damit konnte der Speicherverbrauch nochmals um knapp 1/4 reduziert werden und liegt damit bei nur noch etwa 40% im Vergleich zum Dateisystem. Nicht schlecht…

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Die diesjährige JAX findet vom 3. bis 7. Mai (Montag-Freitag) in Mainz statt. Das Programm der Java Konferenz ist wieder sehr umfangreich; bei der großen Anzahl an Themen rund um Java kann hat man als Besucher fast schon die Qual der Wahl. Man hat einige parallele Tracks zum Auswählen so dass man seinen persönlichen Schwerpunkt setzen kann. Bei der Zusammenstellung des persönliche Programms hilft der Zeitplaner.

Die Hauptkonferenz mit 150 Sessions geht von Dienstag bis Donnerstag. Am Montag und Freitag werden neben weiteren Themenschwerpunkten (Agile, Eclipse Modelling und JSF Extreme) zusätzlich Workshops angeboten.

Die Preisgestaltung ist flexibel, je nachdem was man besuchen möchte. Die vergünstigten Frühbucherpreise gibt es noch bis zum 25. Februar sowie 18. März.

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Vom 29. bis 31. Januar fand der Global Game Jam statt. An verschiedenen Orten trafen sich auf der ganzen Welt Spieleentwickler um in den drei kurzen Tagen neue Spiele zu entwickeln. Wir waren bei den Abschlusspräsentationen beim Global Game Jam München mit dabei: Die 7 hier entwickelten Spiele können sich sehen lassen. Mehr zu den Spielen kommt in einem Update; hier schon einmal Fotos von der Game Jam Abschlusspräsentation:
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Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos cp, dd, gzip oder ddrescue nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.

Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:

fdisk -l

Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben

dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz

Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben

ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage

Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit NTFS-3G:

mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt

Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.

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Die befreundete Agentur reseen aus Stuttgart sucht gerade einen PHP Entwickler. Auf der reseen Webseite gibt’s auch Details und Kontaktmöglichkeiten.

Hier die komplette Ausschreibung:
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Überraschenderweise muss man auch bei Eclipse 3.5 Galileo die Subversion Unterstützung immer noch manuell nachinstallieren. Die Subversive Basis ist jetzt zwar in der Galileo Update Site integriert, aber für die SVN Konnektoren muss man wie schon bei Eclipse 3.4 eine Updatesite selber ergänzen:
http://community.polarion.com/projects/subversive/download/eclipse/2.0/galileo-site/

Das ganze Schritt für Schritt:
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