Vom 29. bis 31. Januar fand der Global Game Jam statt. An verschiedenen Orten trafen sich auf der ganzen Welt Spieleentwickler um in den drei kurzen Tagen neue Spiele zu entwickeln. Wir waren bei den Abschlusspräsentationen beim Global Game Jam München mit dabei: Die 7 hier entwickelten Spiele können sich sehen lassen. Mehr zu den Spielen kommt in einem Update; hier schon einmal Fotos von der Game Jam Abschlusspräsentation:
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Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos cp, dd, gzip oder ddrescue nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.

Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:

fdisk -l

Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben

dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz

Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben

ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage

Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit NTFS-3G:

mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt

Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.

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Die befreundete Agentur reseen aus Stuttgart sucht gerade einen PHP Entwickler. Auf der reseen Webseite gibt’s auch Details und Kontaktmöglichkeiten.

Hier die komplette Ausschreibung:
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Überraschenderweise muss man auch bei Eclipse 3.5 Galileo die Subversion Unterstützung immer noch manuell nachinstallieren. Die Subversive Basis ist jetzt zwar in der Galileo Update Site integriert, aber für die SVN Konnektoren muss man wie schon bei Eclipse 3.4 eine Updatesite selber ergänzen:
http://community.polarion.com/projects/subversive/download/eclipse/2.0/galileo-site/

Das ganze Schritt für Schritt:
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Eclipse 3.5 steht ab sofort zum Download bereit. Hier ein paar Beispiele der neuen Features von Eclipse Galileo:

  • Memory Analyzer: Zum Profilen des Speicherverbrauchs und dem Finden von Memory-Leaks
  • PHP Development Tools (PDT): Unterstützt in der neuen Version 2.1 jetzt PHP 5.3 mit Namespaces und Closures
  • Mylyn: Unter anderem WikiText Support. (Mylyn New & Noteworthy)
  • Web Tools: Editieren und Debuggen von XSL (Web Tools New & Noteworthy)
  • BIRT: Produktivität und Performance des Reporting Tools wurden verbessert
  • EclipseRT Runtime Technology: Aktualisierung auf OSGI 4 und weitere interne Verbesserungen, wie z.B. eine bessere Stabilität
  • Xtext: Xtext ist ein neue Projekt, dass bei Domain specific languages (DSL) unterstützt und auch einen Editor für die DSL bietet
  • Connected Data Objects (CDO): Ein Framework für verteilte und gemeinsam nutzbare EMF Modelle

Mehr Infos gibt’s in den Release Notes und auf der New & Noteworthy Seite.

Ich selbst habe Eclipse 3.5 final bereits am laufen und wenn es die Zeit zulässt, werde ich die nächsten Tagen von meinen ersten Erfahrungen berichten.

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Bereits dieses Jahr sollen mindestens 18 Android Geräte auf dem Markt erhältlich sein was auch gut zu der Studie von vor zwei Wochen passt, dass Android um 900% zulegen soll. Zudem wird sich Android auch bald auf Ubuntu zuhause fühlen. Und auf der gerade stattfindenden Google I/O Konferenz wurde der zweite Android Programmierwettbewerb sowie die ersten neuen Features von Android 2.0 angekündigt. Es tut sich also gerade einiges…

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Tethering ermöglicht es über ein Handy auf dem Laptop zu surfen. Dies ist inzwischen auch mit Android Geräten wie dem HTC G1 möglich und es gibt dafür auch schon mehrere Softwarelösungen. Während z.B. aNetShare und WifiTether einen ROOT Zugriff auf das Android Gerät voraussetzt, gibt es mit PdaNet auch eine komfortable Lösung, die auf allen Geräten eingesetzt werden kann. Allerdings unterstützt PdaNet derzeit nur Android 1.1 unterstützt, was sich aber bald ändern sollte, da Android 1.5 bereits weit verbreitet ist.
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Seit Java 6 ist das Tool wsimport mit im JDK dabei. Anhand einer bestehenden WSDL generiert es einen Java Client für den Web Service. Die Notwendigkeit eine weitere Library einzubinden entfällt (z.B. Apache Axis). Wie einfach das geht zeigt der folgende typische Aufruf:

wsimport -d path/to/bin -keep -s path/to/src -p de.jars.example http://url.to/example.wsdl

Häufig verwendete Optionen:
d: Pfad für die .class Dateien
keep: Flag, dass die Source Dateien behalten werden sollen
s: Pfad für die Source Dateien
p: Das Java Package für die generierten Klassen

Neben den Optionen muss natürlich noch die URL der WSDL angegeben werden. Weitere Optionen finden sich in der wsimport Beschreibung.

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Google Guice ist jetzt in der zweiten Version verfügbar. Das Dependency-Injection Framework ist wesentlich leichtgewichtiger als Spring und hat viele Anhänger. Google setzt Guice nach eigenen Angaben selbst ein: Beispiele dafür sind AdWords, Google Docs, Gmail und YouTube. Mehr im Google Code Blog.

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Java goes iTunes! Es hat zwar ein paar Jahre gebraucht, klingt aber vielversprechend:

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