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git ist eine verteilte Versionsverwaltung für Dateien. Seinen Ursprung hat git in der Linux Welt: es wurde Linus Torvalds 2005 begonnen um das proprietäres System BitKeeper bei der Verwaltung des Linux Kernel Sourcecodes abzulösen. Viele Entwickler ziehen git Subversion inzwischen vor, vor allem weil ein verteiltes System einige Vorteile gegenüber einem zentralisiertem hat.

git hat einige Eigenschaften, die es auch für andere Zwecke jenseits der Entwicklung interessant machen. Ein Einsatz für “ganz normale” Dateien wie Office Dokumente oder andere Datendateien (vielleicht mit der Ausnahme von Mediendaten) hat einige Vorteile: Den Rest des Eintrages lesen »

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Nach Erstellung eines Git Repository für 1,1 GB Daten habe ich mir mal den Speicherverbrauch für das Repositories angesehen:

$ du -sh .git
606M .git

Das Git Repository verbraucht in dem Fall nur etwas mehr als die Hälfte auf dem Datenträger im Vergleich zum regulären Dateisystem. Nach Neuanlage eines Repositories werden bei git allerdings sehr viele einzelne “unpacked” Objekte im Dateisystem abgelegt. Um Speicherplatz und Performance zu optimieren empfiehlt sich ein git gc, welches die einzelnen Objekte zusammenfasst (“packed”, siehe git repack) und unter anderem Duplikate entfernt:

$ git gc
$ du -sh .git
467M .git

Damit konnte der Speicherverbrauch nochmals um knapp 1/4 reduziert werden und liegt damit bei nur noch etwa 40% im Vergleich zum Dateisystem. Nicht schlecht…

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Die diesjährige JAX findet vom 3. bis 7. Mai (Montag-Freitag) in Mainz statt. Das Programm der Java Konferenz ist wieder sehr umfangreich; bei der großen Anzahl an Themen rund um Java kann hat man als Besucher fast schon die Qual der Wahl. Man hat einige parallele Tracks zum Auswählen so dass man seinen persönlichen Schwerpunkt setzen kann. Bei der Zusammenstellung des persönliche Programms hilft der Zeitplaner.

Die Hauptkonferenz mit 150 Sessions geht von Dienstag bis Donnerstag. Am Montag und Freitag werden neben weiteren Themenschwerpunkten (Agile, Eclipse Modelling und JSF Extreme) zusätzlich Workshops angeboten.

Die Preisgestaltung ist flexibel, je nachdem was man besuchen möchte. Die vergünstigten Frühbucherpreise gibt es noch bis zum 25. Februar sowie 18. März.

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Vom 29. bis 31. Januar fand der Global Game Jam statt. An verschiedenen Orten trafen sich auf der ganzen Welt Spieleentwickler um in den drei kurzen Tagen neue Spiele zu entwickeln. Wir waren bei den Abschlusspräsentationen beim Global Game Jam München mit dabei: Die 7 hier entwickelten Spiele können sich sehen lassen. Mehr zu den Spielen kommt in einem Update; hier schon einmal Fotos von der Game Jam Abschlusspräsentation:
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Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos cp, dd, gzip oder ddrescue nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.

Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:

fdisk -l

Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben

dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz

Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben

ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage

Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit NTFS-3G:

mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt

Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.

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Die befreundete Agentur reseen aus Stuttgart sucht gerade einen PHP Entwickler. Auf der reseen Webseite gibt’s auch Details und Kontaktmöglichkeiten.

Hier die komplette Ausschreibung:
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Überraschenderweise muss man auch bei Eclipse 3.5 Galileo die Subversion Unterstützung immer noch manuell nachinstallieren. Die Subversive Basis ist jetzt zwar in der Galileo Update Site integriert, aber für die SVN Konnektoren muss man wie schon bei Eclipse 3.4 eine Updatesite selber ergänzen:
http://community.polarion.com/projects/subversive/download/eclipse/2.0/galileo-site/

Das ganze Schritt für Schritt:
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Eclipse 3.5 steht ab sofort zum Download bereit. Hier ein paar Beispiele der neuen Features von Eclipse Galileo:

  • Memory Analyzer: Zum Profilen des Speicherverbrauchs und dem Finden von Memory-Leaks
  • PHP Development Tools (PDT): Unterstützt in der neuen Version 2.1 jetzt PHP 5.3 mit Namespaces und Closures
  • Mylyn: Unter anderem WikiText Support. (Mylyn New & Noteworthy)
  • Web Tools: Editieren und Debuggen von XSL (Web Tools New & Noteworthy)
  • BIRT: Produktivität und Performance des Reporting Tools wurden verbessert
  • EclipseRT Runtime Technology: Aktualisierung auf OSGI 4 und weitere interne Verbesserungen, wie z.B. eine bessere Stabilität
  • Xtext: Xtext ist ein neue Projekt, dass bei Domain specific languages (DSL) unterstützt und auch einen Editor für die DSL bietet
  • Connected Data Objects (CDO): Ein Framework für verteilte und gemeinsam nutzbare EMF Modelle

Mehr Infos gibt’s in den Release Notes und auf der New & Noteworthy Seite.

Ich selbst habe Eclipse 3.5 final bereits am laufen und wenn es die Zeit zulässt, werde ich die nächsten Tagen von meinen ersten Erfahrungen berichten.

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Bereits dieses Jahr sollen mindestens 18 Android Geräte auf dem Markt erhältlich sein was auch gut zu der Studie von vor zwei Wochen passt, dass Android um 900% zulegen soll. Zudem wird sich Android auch bald auf Ubuntu zuhause fühlen. Und auf der gerade stattfindenden Google I/O Konferenz wurde der zweite Android Programmierwettbewerb sowie die ersten neuen Features von Android 2.0 angekündigt. Es tut sich also gerade einiges…

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Tethering ermöglicht es über ein Handy auf dem Laptop zu surfen. Dies ist inzwischen auch mit Android Geräten wie dem HTC G1 möglich und es gibt dafür auch schon mehrere Softwarelösungen. Während z.B. aNetShare und WifiTether einen ROOT Zugriff auf das Android Gerät voraussetzt, gibt es mit PdaNet auch eine komfortable Lösung, die auf allen Geräten eingesetzt werden kann. Allerdings unterstützt PdaNet derzeit nur Android 1.1 unterstützt, was sich aber bald ändern sollte, da Android 1.5 bereits weit verbreitet ist.
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