Posts Tagged “Eclipse”

Überraschenderweise muss man auch bei Eclipse 3.5 Galileo die Subversion Unterstützung immer noch manuell nachinstallieren. Die Subversive Basis ist jetzt zwar in der Galileo Update Site integriert, aber für die SVN Konnektoren muss man wie schon bei Eclipse 3.4 eine Updatesite selber ergänzen:
http://community.polarion.com/projects/subversive/download/eclipse/2.0/galileo-site/

Das ganze Schritt für Schritt:
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Eclipse 3.5 steht ab sofort zum Download bereit. Hier ein paar Beispiele der neuen Features von Eclipse Galileo:

  • Memory Analyzer: Zum Profilen des Speicherverbrauchs und dem Finden von Memory-Leaks
  • PHP Development Tools (PDT): Unterstützt in der neuen Version 2.1 jetzt PHP 5.3 mit Namespaces und Closures
  • Mylyn: Unter anderem WikiText Support. (Mylyn New & Noteworthy)
  • Web Tools: Editieren und Debuggen von XSL (Web Tools New & Noteworthy)
  • BIRT: Produktivität und Performance des Reporting Tools wurden verbessert
  • EclipseRT Runtime Technology: Aktualisierung auf OSGI 4 und weitere interne Verbesserungen, wie z.B. eine bessere Stabilität
  • Xtext: Xtext ist ein neue Projekt, dass bei Domain specific languages (DSL) unterstützt und auch einen Editor für die DSL bietet
  • Connected Data Objects (CDO): Ein Framework für verteilte und gemeinsam nutzbare EMF Modelle

Mehr Infos gibt’s in den Release Notes und auf der New & Noteworthy Seite.

Ich selbst habe Eclipse 3.5 final bereits am laufen und wenn es die Zeit zulässt, werde ich die nächsten Tagen von meinen ersten Erfahrungen berichten.

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Kent Beck’s neues Projekt JUnit Max ist ein Eclipse Plugin, das JUnit Tests automatisch nach dem Speichern einer Java Datei im Hintergrund ausführt. Somit bekommt man als Entwickler unmittelbar Feedback, wenn sich ein Fehler eingeschlichen hat. Fast schon eine Art von lokalem Continuous Integration. Eine simple aber interessante Idee. Ich hab es gleich mal ausprobiert. So schaut es dann zum Beispiel aus wenn ein Fehler gefunden wird:

junit-max

Für die Nutzung fallen 2 US Dollar im Monat an. Nach der Zahlung erfährt man, dass die Update Site http://www.threeriversinstitute.org/junitmax/ ist und man kann das Plugin damit installieren – weitere Überprüfungen gibt es nicht. Kent Beck sieht es auch eher locker: “If you stop paying, please stop using it.”

Mein erster Test hat ganz gut funktioniert, auch wenn man merkt dass es noch eine frühe Version ist. Aufgefallen ist mir, dass man JUnit Max nicht für einzelne Projekte aktivieren oder deaktivieren kann. Auch bei fehlgeschlagenen Tests fehlen wichtige Informationen wie der Call-Stack. Die CPU Last ist natürlich auch nicht unerheblich wenn viele Tests vorhanden sind. Da werden sich in Zukunft sicher noch weitere Optimierungen finden.

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Auf einmal konnte ich keine Eclipse Plugins mehr installieren oder updaten. Bei einem Installationsversuch kamen immer Repository Fehler (“No repository found containing: [...]“). Wie sich herausstellte handelt es sich um einen Equinox Bug der auch noch die aktuelle Eclipse Version 3.4.1 betrifft.

Zum Glück gibt es einen Workaround zur Reparatur: Den Rest des Eintrages lesen »

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Eclipse User haben den Luxus zwischen zwei “SVN Team Provider” Plugins wählen zu können beziehungsweise zu müssen: Subclipse und Subversive. Mit Subclipse habe ich schon längere Zeit gute Erfahrungen gemacht. Aber nachdem Subversive mit Eclipse 3.4 das offizielle Subversion Plugin der Eclipse Foundation geworden ist, habe ich mir es die letzten Monate näher angeschaut. Es war sogar möglich beide Versionen parallel in Eclipse zu installieren. Das fand ich hilfreich, weil Subversive die zuvor mit Subclipse gemanagten Projekte nicht übernehmen konnte. So musste ich die vielen Projekte nicht nochmal mit Subversive auschecken, was sonst der übliche Weg ist. Inzwischen habe ich komplett auf Subversive umgestellt und Subclipse deinstalliert. Den Rest des Eintrages lesen »

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Mein Artikel “Improving Glassfish Deployment Performance in Eclipse” aus der englischsprachigen Sektion von jars.de hat es in das Glassfish Aquarium “geschafft”. Zusammengefasst ließ sich die Deployment-Geschwindigkeit mit zwei einfachen Mitteln um 40% erhöhen: Zum einen hilft ein simpler Ant-Task für Verzeichnis-basiertes (exploded) Deployment und zum Anderen den Virenscanner feintunen. Das Directory-Deployment hilft auch bei der JSP/JSF Entwicklung, da Änderungen an JSPs ohne Redeployment sofort sichtbar werden. Die Details sind im englischsprachigen Artikel nachzulesen.

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It’s well know that Netbeans supports Glassfish very well. One of the features I like most is incremental deployment, because it can save you a lot of time during development. Adam Bien posted some performance figures. Even for a large project it takes just 6 seconds using Netbeans’ incremental redeployment.

Compared to Netbeans, Eclipse with WTP seems to offer only 2nd class support for Glassfish. Unfortunately, this did not change with Eclipse 3.4 and WTP 3.0. For example, directory deployment is not supported. Publishing a EAR project to Glassfish always implies creating a new EAR File. I played around with it a bit and decided to switch back to ant. It requires just a simple ant script to copy the files into a directory structure and to call asadmin deploydir. This reduced deployment time by 20% for my EAR project. Another advantage of exploded directory deployment is that changes in JSPs (including JSF) do not require redeployment. Changes are immediately visible after copying the JSP files.

The next observation was that antivirus software had a major impact on deployment performance. Den Rest des Eintrages lesen »

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There are a couple of how-to guides for installing Glassfish 2 and getting started with it. This article links to some guides I considered worth reading and gives you additional information.

Basic Installation and setup
Before pointing you to a guide for the basic steps, I suggest to check out what’s the newest release of Glassfish at its download site. To download Glassfish 2 Update Release 2 (April 2008, English only, 54MB):
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Einen derartigen Show-Stopper Bug habe ich bei Eclipse selten erlebt: Mit der aktuellen WTP 2.0.2 ließen sich Webapplikationen wegen einer NullPointerException generell nicht mehr deployen. Zudem gab es auch Probleme beim Starten von Glassfish. Wie sich herausstellte ein seit Februar 2008 bekannter Bug, der es jedoch ganz knapp nicht in die Version WTP 2.0.2 geschafft hatte. WTP 2.0.2 ist auch noch im Juni 2008 aktuell und wird z.B. bei einer Aktualisierung installiert. Ob noch eine Version 2.0.3 kommt ist fraglich; im Bugreport ist Version 3.0 anvisiert. Der Bug scheint relativ Server-übergreifend zu sein; jedenfalls ist im Bugreport auch die Rede von Glassfish, JBoss 4.2, Jetty 6 und OC4J.

Es gibt seit längerem auch schon einen Fix den man sich allerdings manuell als Patches herunterladen muss. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die neue Version von JBoss Tools wurde gerade veröffentlicht und enthält etliche Bugfixes und auch ein paar neue Features. Über ein paar Details zu JBoss Tools 2.0 hatte ich zuvor schon geschrieben.

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