Posts Tagged “Erfahrungsbericht”

Kent Beck’s neues Projekt JUnit Max ist ein Eclipse Plugin, das JUnit Tests automatisch nach dem Speichern einer Java Datei im Hintergrund ausführt. Somit bekommt man als Entwickler unmittelbar Feedback, wenn sich ein Fehler eingeschlichen hat. Fast schon eine Art von lokalem Continuous Integration. Eine simple aber interessante Idee. Ich hab es gleich mal ausprobiert. So schaut es dann zum Beispiel aus wenn ein Fehler gefunden wird:

junit-max

Für die Nutzung fallen 2 US Dollar im Monat an. Nach der Zahlung erfährt man, dass die Update Site http://www.threeriversinstitute.org/junitmax/ ist und man kann das Plugin damit installieren – weitere Überprüfungen gibt es nicht. Kent Beck sieht es auch eher locker: “If you stop paying, please stop using it.”

Mein erster Test hat ganz gut funktioniert, auch wenn man merkt dass es noch eine frühe Version ist. Aufgefallen ist mir, dass man JUnit Max nicht für einzelne Projekte aktivieren oder deaktivieren kann. Auch bei fehlgeschlagenen Tests fehlen wichtige Informationen wie der Call-Stack. Die CPU Last ist natürlich auch nicht unerheblich wenn viele Tests vorhanden sind. Da werden sich in Zukunft sicher noch weitere Optimierungen finden.

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Eclipse User haben den Luxus zwischen zwei “SVN Team Provider” Plugins wählen zu können beziehungsweise zu müssen: Subclipse und Subversive. Mit Subclipse habe ich schon längere Zeit gute Erfahrungen gemacht. Aber nachdem Subversive mit Eclipse 3.4 das offizielle Subversion Plugin der Eclipse Foundation geworden ist, habe ich mir es die letzten Monate näher angeschaut. Es war sogar möglich beide Versionen parallel in Eclipse zu installieren. Das fand ich hilfreich, weil Subversive die zuvor mit Subclipse gemanagten Projekte nicht übernehmen konnte. So musste ich die vielen Projekte nicht nochmal mit Subversive auschecken, was sonst der übliche Weg ist. Inzwischen habe ich komplett auf Subversive umgestellt und Subclipse deinstalliert. Den Rest des Eintrages lesen »

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