Geschrieben von: Markus Junginger in Java, tags: ACID, Apache, Datenbanken, Derby, Embedded DB, H2, Hibernate, HSQL, HSQLDB, Java DB, Performance
Embedded Datenbanken haben in manchen Projekten Vorteile gegenüber “echten” Datenbanken wie Oracle, MySQL und Co. Da sie direkt in die Anwendung eingebettet sind, entfällt eine Installation und Administration. Das macht sie insbesondere geeignet für Rich-Client Anwendungen. Aber auch ein Einsatz für kleine bis mittlere Server-Applikationen kann Sinn machen, wenn eine schlanke und pflegeleichte Lösung gefragt ist.
Im Java Bereich werden auch embedded Datenbanken über den Standard JDBC angesprochen. Damit hat man auch hier eine gewohnte Schnittstelle und zudem erleichtert es den Austausch des Datenbanksystems bei Bedarf. Dieser Beitrag beschränkt sich auf den relationalen Datenbanken. Objektorientierte Datenbanken wie beispielsweise db4o können auch eine Alternative sein. Insbesondere dann, wenn auf die Daten nur aus Java zugegriffen wird.
Apache Derby (Java DB), HSQLDB und H2 gelten als wichtigste embedded Java Datenbanken:
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Kurz nach der Veröffentlichung des kommerziellen JBoss Developer Studio ziehen nun die JBoss Tools mit dem Release 2.0 nach. Im Gegensatz zu JBoss Developer Studios (99 US$), bleiben die JBoss Tools weiterhin kostenlos. Beide Produkte bieten die gleiche Funktionalität; das Developer Studio besteht jedoch aus einer kompletten Eclipse Installation und bietet zusätzlich Support sowie das Red Hat Enterprise Linux und Zugang zum Red Hat Network (RHN). Voraussetzung für JBoss Tools 2.0 ist eine vorhandene Eclipse 3.3.1 und Web Tools 2.0.1 Installation. Neben dem eigenständigem Download, gibt es für JBoss Tools wieder eine URL für den Update Manager: http://download.jboss.org/jbosstools/updates/stable
Die einzelnen Bestandteile der JBoss Tools: Den Rest des Eintrages lesen »
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Gut ein halbes Jahr nach dem Original Java Persistence with Hibernate kommt die deutsche Übersetzung. Wer sich also vor dem englischen Original scheut, hat damit eine Alternative des Quasi-Referenzwerks zu Hibernate und dessen JPA Implementierung. Das Bonus-Kapitel zu Seam ist aus Zeitgründen leider weggefallen. Erfreulich hingegen ist, dass das Kapitel “Mapping von Persistenzklassen” als kostenlose Leseprobe angeboten wird.
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Lange ließen uns Christian Bauer und Gavin King warten, bis sie den Klassiker “Hibernate in Action” aktualisierten und jetzt, nach ein paar Verzögerungen, unter dem neuen Namen Java Persistence with Hibernate veröffentlichten. Ich hatte es letztes Jahr vorbestellt und Anfang Januar zugeschickt bekommen. Viel Zeit hatte ich noch nicht reinzuschauen, aber erwartungsgemäß macht es einen sehr guten ersten Eindruck. Das Buch stellt Hibernate 3.2, EJB 3.0 und JPA (Java Persistence API) 1.0 vor, wobei ich den Eindruck hatte, dass der Schwerpunkt noch etwas auf der Hibernate API liegt und weniger auf JPA eingegangen wird. Aber JPA ist noch ein junger Standard und lässt noch einiges vermissen, was Hibernate schon länger bietet. Als Extra (und Eigen-PR) haben die JBoss Jungs noch ein Kapitel über JBoss Seam spendiert. Hier geht’s um JSF und EJB 3.0, beziehungsweise wie Seam diese beiden Technologien noch näher aneinander bringt.
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