Posts Tagged “JSF”
JBoss hat diese Woche eine neue Version seiner AJAX JSF Komponenten RichFaces vorgestellt. Neu bei Richfaces 3.3 sind vorallem eine Rich Text Editor Komponente (basierend auf tinyMCE) und AJAX Queues, die für eine sequentielle Abarbeitung von AJAX Requests sorgen. Weitere Details zu RichFaces 3.3 gibt es z.B. auf javathreads.de oder im JBoss Community Wiki. Zum Download geht’s hier.
Interessant fand ich in diesem Kontext noch die Ankündigung im Dezember 2008, dass Red Hat neben JSF/RichFaces auch GWT (Google Web Toolkit) als zweites Java AJAX Framework unterstützen möchte. Somit wird GWT Kernbestandteil der JBoss Middleware und Red Hat wird in Zukunft im Rahmen der JBoss Enterprise Application Platform auch Support für GWT anbieten. Nicht zu vergessen ist auch, dass JBoss Seam schon eine gewisse GWT Unterstützung anbietet. Laut Rich Sharple wird JBoss auch weiterhin JSF/RichFaces wie gehabt vorantreiben. Man fragt sich aber schon ob JBoss mit JSF/Exadel/RichFaces so richtig glücklich ist.
Auch bei Sun gab es im Dezember auch wesentliche Änderungen: ICEfaces soll Woodstock als JSF AJAX Komponenten in Suns’s RIA Stack ersetzen. Es kristallisieren sich also immer deutlicher die wichtigsten AJAX Frameworks heraus, im Java Land…
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Kurz nach der Veröffentlichung des kommerziellen JBoss Developer Studio ziehen nun die JBoss Tools mit dem Release 2.0 nach. Im Gegensatz zu JBoss Developer Studios (99 US$), bleiben die JBoss Tools weiterhin kostenlos. Beide Produkte bieten die gleiche Funktionalität; das Developer Studio besteht jedoch aus einer kompletten Eclipse Installation und bietet zusätzlich Support sowie das Red Hat Enterprise Linux und Zugang zum Red Hat Network (RHN). Voraussetzung für JBoss Tools 2.0 ist eine vorhandene Eclipse 3.3.1 und Web Tools 2.0.1 Installation. Neben dem eigenständigem Download, gibt es für JBoss Tools wieder eine URL für den Update Manager: http://download.jboss.org/jbosstools/updates/stable
Die einzelnen Bestandteile der JBoss Tools: Den Rest des Eintrages lesen »
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Nach fast 8 Wochen seit den letzten Betas, ist jetzt JBoss Tools Beta4 und Red Hat Developer Studio Beta2 verfügbar. Die News and Noteworthy Sektion lässt vermuten, das die Neuerungen hauptsächlich in den Bereichen Seam, JBoss AS und Hibernate stattfand. Insbesondere das neue Entity Mapping Diagram von Hibernate Tools Beta11 sieht sehr interessant aus. Die Update Site für Eclipse bleibt unverändert:
http://download.jboss.org/jbosstools/updates/development
Zu den JSF Tools habe ich noch keine neuen Informationen gefunden. Der neue Beta Version lässt aber hoffen, dass zumindest einige Bugs gefixt wurden. So lässt sich die “Web Projects” View inzwischen öffnen, was beim Vorgänger noch nicht funktioniert hatte. Was sich sonst noch verändert hat, werde ich in den nächsten Tagen versuchen herauszufinden.
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OpenWishes, ein Online Service für Geburtstage und Wunschlisten, ist online. Zusammen mit Markus Kühle und Marc Neumann entstand dieses Projekt in den letzten Monaten. Während im OpenWishes Blog erklärt wird worum es geht, möchte ich an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die zugrundeliegende Technologie geben. Die Basis für OpenWishes ist Java 5, Tomcat 6 und MySQL. Als Web Frontend kommt JSF 1.2 mit den AJAX-intensiven Komponenten RichFaces 3.1 zum Einsatz. Die Persistenzschicht wurde mit JPA/Hibernate umgesetzt und AOP mit AspectJ unter anderem für das Transaktionshandling verwendet. Mit dieser Technologie-Wahl waren wir im Großen und Ganzen sehr zufrieden und hatten auch meist das Gefühl sehr produktiv arbeiten zu können. Weitere Details werden sicher noch in unseren Blogs vorstellen. Aber jetzt erstmal die Aufforderung OpenWishes selber auszuprobieren und uns erstes Feedback zu geben. Es handelt sich noch um eine frühe Version, von daher sei uns bitte noch verziehen, wenn noch nicht alles perfekt sitzt und der ein oder andere offensichtliche Fehler noch vorhanden ist.
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RichFaces ist eine beliebte JSF Komponentenbibliothek von JBoss/Exadel mit umfangreichen AJAX Featuren. Mit Version 3.1 wurde jetzt auch AJAX4JSF integriert, das zuvor separat verfügbar war. Die neuen RichFaces können in einer Online Demo angeschaut werden und stehen bereits zum Download bereit.
Die Neuigkeiten (Links führen zur Online Demo):
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Liegen die JSPs oder XHTML Facelets Seiten einer JSF Anwendungen in Verzeichnissen unterschiedlicher Tiefe, so unterscheiden sich auch die Pfade zu eingebundenen CSS und Image Dateien. Typischerweise gibt es in einer Webapplikation übergreifende Ressourcen, die an einer zentralen Stelle abgelegt werden. Wie greift man nun einheitlich auf diese Ressourcen zu? Betrachten wird folgendes Beispiel einer Verzeichnisstruktur:
+ css
| + main.css
+ user
| + edit.xhtml
+ index.xhtml
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JSF hat nicht gerade den Ruf ein besonders performantes Web-Framework zu sein – einerseits ist die Technologie vergleichsweise neu und hat zudem einen höheren Abstraktionsgrad als beispielsweise Struts. Zuverlässige und aussagekräftige Benchmarks sind aber leider noch Mangelware. Ein Ansatz ist in der aktuellen Ausgabe 10.2007 des Java-Magazin zu finden. Hier findet sich ein Artikel zur Performanz von JSF, in dem Sun’s Referenzimplementierung, Apache MyFaces und Struts miteinander verglichenwerden.
Am Beispiel “Tabellen-Rendering” bestätigen die Autoren den schlechten Ruf der JSF Performance. Je nach Komplexität der Tabelle werden 1000 Tabellenzeilen 3-4 mal langsamer durch die JSF Implementierungen gerendert als durch Struts. Bei einer gepagten, 10-zeiligen Tabelle ist es sogar Faktor 8. Während der Geschwindigkeitsvergleich der beiden JSF Kontrahenten Sun’s RI und MyFaces kaum Unterschiede offenlegt, zeigt sich beim Speicherverbrauch ein anderes Bild: hier ist MyFaces wesentlich genügsamer. Eine direkte Vergleichbarkeit ist aber nur bedingt gegeben. Denn die getestete MyFaces Version 1.1.5 ist eine JSF 1.1 Implementierung, während die Sun RI bereits JSF 1.2 implementiert.
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Um JavaServer Faces (JSF) ist ein Ökosystem entstanden, das nicht mehr leicht zu durchschauen ist. Die verschieden Versionen, Produkte, und Alternativen verwirren Anfänger schnell. Hier der Versuch einen Überblick und weitere Ansatzpunkte für einen erfolgreichen Einstieg zu vermitteln.
JSF ist zunächst eine Spezifikation für ein Komponenten-orientiertes Webframework. JSF 1.0 und 1.1 entstanden im Rahmen des JSR-127. Die aktuelle Version JSF 1.2 basiert auf JSR-252 und für den 2008 erwartete Nachfolger JSF 2.0 existiert bislang erst ein JSR Draft.
War JSF erst ein Web Framework unter vielen, es inzwischen eine Standard-Technologie geworden. Mit der Aufnahme von JSF 1.2 in Java EE 5 (JSR-244; Nachfolger von J2EE 1.4) stieg die Popularität und Verbreitung rasch an. JSF ist damit Teil der von Java EE 5 verfolgten Strategie, die Entwicklung zu vereinfachen. Es wird erwartet, das JSF 2.0 Teil des zukünftigen Java EE 6 (JSR-316) wird.
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Red Hat hat vor kurzem die erste Beta Ihrer auf Eclipse basierenden IDE IDE Red Hat Developer Studio bekanntgegeben. Neben diesem Komplettpaket gibt es aber auch seit gerade eben eine neue Beta der JBossTools, die ich noch spannender finde. Hier sind die einzelnen Komponenten als Eclipse Plugins verfügbar; entweder bei Source Forge oder als Eclipse Update Site: http://download.jboss.org/jbosstools/updates/development
Besonders interessant finde ich den inzwischen “Red Hat HTML Editor” benannten Editor, der aus der Partnerschaft mit Exadel (Exadel Studio, Ajax4JSF, RichFaces) hervorgegangen ist. Dieser spielt vor allem bei JSF seine Stärken aus und unterstützt unter anderem Code Completion, Facelets und eine visuelle Design Ansicht inklusive der RichFaces Komponenten. Kurz ausprobiert, machte die Beta3 einen guten Eindruck. Bei Gelegenheit werde ich die JBossTools genauer vorstellen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von: Markus Junginger in Java, tags: JEE, JSF, Xml
Möchte man mit Java Server Faces dynamisch XML erzeugen, stößt man leider sehr schnell auf die Problematik von HTML Entities in XML Dateien. Auch wenn man in der JSF Datei keine HTML Entities verwendet, so findet man sie in der erzeugten XML Datei. Beispiel: Aus “schön” in der JSF Vorlage wird “schö” in der XML Datei. Sogar ein XML konformes “schün” wird zu “schö” und Firefox meldet XML-Verarbeitungsfehler: Undefinierte Entität.
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