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Die Tagging-Funktionen von WordPress 2.3 habe ich nach und nach in jars.de eingebaut und eben als einen der letzten Schritte die Kategorien drastisch reduziert (siehe Sidebar). Die Kategorien sind jetzt nur noch eine ganz grobe Einteilungen, während Tags die Inhalte jetzt wesentlich fein granularer und dynamischerer einteilen. Aber das kann man sicher auch anders machen. Vielleicht ist ein Nachteil von dieser Vorgehensweise, dass der nur noch sehr allgemeine Kategorienname nicht in der URL auftauchen und somit die URLs vielleicht nicht mehr so relevant (da weniger spezifisch) für Suchmaschinen aussehen? Jedenfalls fand ich das Plugin Simple Tags für das Tagging sehr hilfreich. Für die Umstellung bringt WordPress ein kleines Tool mit, dass Kategorien in Tags umwandeln kann (Admin Bereich: Verwalten -> Import -> Kategorien- zu Tags-Konverter). Ein paar Beiträge musste ich aber dennoch von Hand nachbearbeiten.

Mit der Gestern eingeführten Trennung von deutschen und englischen Beiträgen findet man auf der der Startseite nur noch Beiträge auf Deutsch. Daneben gibt es parallel einen englischen Bereich. Die Trennung wurde auch beim Feed gemacht – statt einem einzigen Feed gibt es jetzt einen auf Deutsch und einen auf Englisch .

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Vor einiger Zeit habe ich angefangen, Beiträge auch auf Englisch zu schreiben. Ein zweites Blog wollte ich deshalb noch gleich nicht anfangen, aber der bilinguale Sprachen-Mix sieht einfach nicht gut aus. Gerade auf der der Startseite sollen nur Beiträge auf Deutsch erscheinen, da es auf jars.de die primäre Sprache ist. Also habe ich einen Weg gesucht über Kategorien Beiträge herauszufiltern. Die Recherche führte mich unter anderem zu dem Befehl query_posts, der schnell in das Theme eingebaut war. Hier gab es das Problem, dass beim Durchblättern trotzdem immer nur die erste Seite angezeigt wurde. Der Custom Queries Ansatz sah auch vielversprechend aus und fast hätte ich damit mein erstes WordPress Plugin gemacht. Brauchte ich aber gar nicht weil ich dann endlich das Advanced Category Excluder Plugin entdeckt habe. Motiviert von der guten Bewertung hab ich es gleich installiert und war sofort überzeugt. Für die Bereiche Archiv, Startseite, Feed, Kommentar Feed und Suche kann man jeweils beliebige Kategorien ganz einfach mit der Auswahl einer Checkbox ausblenden.

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Das Upgrade auf die neue WordPress Version 2.3 lief problemlos. Gemäß Plugin-Kompatibilitätsliste habe ich lediglich nur Google XML Sitemaps Generator zuvor updaten müssen, welches übrigens gerade in der finalen Version 3.0 herausgekommen ist.

Etwas überrascht hat mich, dass WordPress Deutschland die eingedeutschte Variante mit LinkLift Plugin ausliefert. Diese ersten kommerziellen Ansätze werden erwartungsgemäß kritisiert, aber man muss das Plugin ja nicht aktivieren.

Update: WordPress Deutschland hat sich die Kritik zu Herzen genommen und das gesponsorte Plugin entfernt.

Update 2: Die Kritik hat dazu geführt, das eine zweite deutsche WordPress Community entstehen wird. Diese wird enger mit den WordPress Machern in Verbindung stehen und unter de.wordpress.org und de.forums.wordpress.org erreichbar sein.

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In den letzten Tagen gab es einige Updates auf jars.de:

  • Längst überfällig war ein neues Theme, das endlich den Standard-Look ablöst. Ein paar Anpassungen habe ich schon gemacht, aber ein paar Updates kommen noch.
  • Die wahrscheinlich interessanteste Neuerung der neuen WordPress Version 2.2 sind die Widgets. Damit habe ich die Sidebar vollständig per Drag&Drop angepasst ohne die Theme Dateien (sidebar.php) anpassen zu müssen. Das ist nicht nur bequem, sondern erspart Arbeit beim Upgrades oder Austausch der Theme. Lediglich das yigg Plugin zickt mit der neuen WordPress Version (noch).
  • Als neues Plugin habe ich Automattic Stats installiert. Das Dashboard ist zwar nicht ganz so informativ wie z.B. Google Analytics, aber zeigt doch die wichtigsten Daten an.
  • Die schwergewichtigen Ubuntu/Kubuntu VMware Images sind jetzt nicht mehr über einen direkten Link sondern nur noch als geschützter Download verfügbar. Der Anstieg des Traffics auf zeitweise fast 9 Terabyte am Tag war doch etwas besorgniserregend… ;)

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Bei Bloggern ist Feedburner aufgrund der Statikauswertungen recht beliebt. Für WordPress gibt es ein Plugin, das alle (!) direkten Anfragen an den Feed des Blog zu dessen Feedburner Entsprechung umleitet. Den Rest des Eintrages lesen »

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