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	<title>jars.de - Java und Technologie &#187; Linux</title>
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	<description>Blog über Java, JEE, JSF, EJB 3.0, Tools, Ubuntu, Windows, Technologie</description>
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		<title>Clonen von Festplatten oder Partitionen mit Linux</title>
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		<comments>http://jars.de/tools/clonen-von-festplatten-oder-partitionen-mit-linux#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Clone]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. <a href="http://sysclone.de/">Sysclone</a> oder den Klassiker <a href="http://www.knoppix.org/">Knoppix</a>. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dd_%28Unix%29">cp, dd, gzip</a> oder <a href="http://www.gnu.org/software/ddrescue/ddrescue.html">ddrescue</a> nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.</p>
<p>Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:</p>
<blockquote><p><strong>fdisk -l</strong></p></blockquote>
<p>Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben</p>
<blockquote><p><strong>dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz</strong></p></blockquote>
<p>Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben</p>
<blockquote><p><strong>ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage</strong></p></blockquote>
<p>Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit <a href="http://www.ntfs-3g.org/">NTFS-3G</a>:</p>
<blockquote><p><strong>mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt</strong></p></blockquote>
<p>Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.</p>
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		<item>
		<title>Dienste unter Debian und Ubuntu</title>
		<link>http://jars.de/linux/dienste-unter-debian-und-ubuntu</link>
		<comments>http://jars.de/linux/dienste-unter-debian-und-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 12:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Booten]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[rcconf]]></category>
		<category><![CDATA[Runlevel]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handhabung von Diensten (Services) auf Shell-Ebene ist für Debian und Ubuntu Neulinge nicht immer intuitiv. Hier der Versuch, das Wichtigste zusammenzufassen: Dienste manuell starten und stoppen Runlevel beim Bootvorgang Dienste automatisch beim Booten starten oder deaktivieren (rcconf) Im Verzeichnisen /etc/init.d sind Skripte für Dienste hinterlegt, die jeweils zum Starten und Beenden eines Dienstes benutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handhabung von Diensten (Services) auf Shell-Ebene ist für Debian und Ubuntu Neulinge nicht immer intuitiv. Hier der Versuch, das Wichtigste zusammenzufassen:</p>
<ul>
<li>Dienste manuell starten und stoppen</li>
<li>Runlevel beim Bootvorgang</li>
<li>Dienste automatisch beim Booten starten oder deaktivieren (rcconf)</li>
</ul>
<p><span id="more-169"></span>Im Verzeichnisen <strong>/etc/init.d</strong> sind Skripte für Dienste hinterlegt, die jeweils zum Starten und Beenden eines Dienstes benutzt werden. Diese müssen unter Debian als root beziehungsweise unter Ubuntu mit sudo gestartet werden. Zum Beispiel startet man Apache 2 mit <strong>/etc/init.d/apache2 start</strong>. Anstatt start gibt es unter anderem auch restart und stop als Kommando für das Skript um den Dienst zu stoppen oder neuzustarten.</p>
<p>Linux unterteilt den Bootvorgang in Runlevel, die nacheinander ausgeführt werden: S, 1, 2(,..). Runlevel 2 ist bie Debian und Ubuntu der Standard Nutzer-Level, unter dem zum Beispiel auch Apache läuft. Runlevel 0 ist für das Herunterfahren relevant. In den Verzeichnissen /etc/rcX.d ist hinterlegt welche Dienste in welchen Runlevels (X=S,1,2,&#8230;) gestartet/gestoppt werden. Mit <strong>ls /etc/rc2.d/</strong> kann man sich die Dienste für Runlevel 2 beschreiben lassen. Ein vorangestelltes S bedeutet hier, dass der Dienst tatsächlich gestartet wird; ein K steht für das Beenden (oder das &#8220;Nicht-Starten&#8221;) eines Dienstes. Die zweistellige Zahl nach dem S oder K beschreibt die Reihenfolge während des Startens oder Herunterfahrens. (K Wert=100-S). Man könnte nun die zu startenden Dienste durch Umbenennen in /etc/rcX.d oder das Kommando update-rc.d verwenden. Das Kommando rcconf ist im Umgang mit Anwendungs-Diensten (Runlevel 2) jedoch wesentlich einfacher zu handhaben, wie wir gleich sehen werden:<br />
<img src="http://jars.de/wp-content/uploads/rcconf.gif" alt="rcconf" title="rcconf" class="alignnone size-full wp-image-170" /><br />
Nach der Installation (<strong>apt-get install rcconf</strong>) ruft man das Kommando <strong>rcconf</strong> einfach parameterlos auf. Es öffnet sich eine einfache Oberfläche, die alle vorhandenen Dienste darstellt. Ein Sternchen [*] heißt dabei, dass der Dienst beim Booten automatisch gestartet wird. Mit der Leertaste kann man die Dienste ganz einfach aktivieren oder deaktivieren. Mit der Tab Taste kommt man weiter zu &#8220;OK&#8221; um die Änderungen zu Speichern. Die Änderungen werden beim nächsten Startvorgang übernommen, den man z.B. durch das Kommando reboot manuell auslösen kann.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich nicht benutzte Dienste zu deaktivieren. Nebenbei ist das natürlich auch Ressourcen-schonender, was vor allem bei kleinen Servern/vServern eine Rolle spielen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 8.04 VMware Image Download</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-804-vmware-image-download</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-804-vmware-image-download#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[8.04]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 8.04 Desktop gibt es hier als VMware Image. Das virtuelle Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar (z.B. mit dem kostenlosen VMware Player). Damit ist es ideal zum Ausprobieren oder als unter Windows lauffähiges Zweitbetriebssystem. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt und beinhaltet die aktuellen VMware Tools. Zusätzlich ist noch Java 6 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware-ubuntu-804.gif" /></p>
<p>Ubuntu 8.04 Desktop gibt es hier als VMware Image. Das virtuelle Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar (z.B. mit dem kostenlosen <a href="http://www.vmware.com/de/products/player/">VMware Player</a>). Damit ist es ideal zum Ausprobieren oder als unter Windows lauffähiges Zweitbetriebssystem. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt und beinhaltet die aktuellen VMware Tools. Zusätzlich ist noch <a href="http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704">Java</a> 6 und <a href="http://jars.de/java/eclipse/eclipse-33-europa">Eclipse 3.3 Europa</a> installiert.<br />
<span id="more-162"></span><br />
<strong>Benutzername: jars<br />
Passwort: jars<br />
root Passwort: Gibt es in Ubuntu nicht! Stattdessen bitte <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sudo">sudo</a> verwenden.</strong></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Folgende Einstellungen wurden für die VM verwendet:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Bildschirmgröße: 1024&#215;768<br />
Sprache und Tastatur: Deutsch<br />
Partitionsgröße: 20 GB (dynamisch)</p>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://kill-9.eu/jars/download-page.php?file=Ubuntu_804_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 8.04 VMware (Server 1)</strong></a>  (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Ubuntu_804_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 8.04 VMware (Server 2)</strong></a>  (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
(711 MB, entpackt 2,87 GB)</p>
<p>Bitte nach dem Download unbedingt die Checksumme prüfen. Gibt es hier Abweichungen kann das Archiv meistens repariert werden kann (siehe FAQ).</p>
<p>MD5: 73D05F53EAA9D5AB7AB6E6C1FA0CF037<br />
SHA1: 92F84ADE4E09119A21C7CF62B47114FE1F0F3297<br />
CRC32: C60A7538</p>
<p>Das RAR Archiv kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Für die Ausführung der VM ist ein VMware Produkt, beispielsweise der kostenlose <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server oder Player</a>, nötig.</p>
<p>Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr ohne jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche.</p>
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</script></p>
<p><strong>FAQs</strong></p>
<p><strong>Gibt es ein &#8220;root&#8221; Konto?</strong> Unter Ubuntu ist es aus Sicherheitsgründen standardmäßig deaktiviert und wird üblicherweise nicht auch benötigt. Stattdessen wird der Befehl sudo verwendet.</p>
<p><strong>Wurden die VMware Tools installiert?</strong> Ja, die Installationsdateien und das Installationslog liegen im jars home Verzeichnis. Damit können sie gegebenenfalls neu installiert werden. <strong>Achtung:</strong> das VMware Folder Sharing geht noch nicht.</p>
<p><strong>Die heruntergeladene RAR Datei scheint korrupt zu sein (CRC Fehler) &#8211; muss sie neu heruntergeladen werden?</strong> Nein, das RAR Archiv besitzt Wiederherstellungsdaten (recovery record) und kann somit in der Regel repariert werden. In WinRAR gibt es dazu den Menupunkt &#8220;Tools -&gt; Repair Archive&#8221; beziehungsweise die Tastenkombination Alt+R. Der MD5 Hash für die &#8211; gegebenenfalls reparierte &#8211; Datei muss dem oben angegebenen Wert entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android</title>
		<link>http://jars.de/java/android</link>
		<comments>http://jars.de/java/android#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 22:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[OS]]></category>
		<category><![CDATA[SDK]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Android ist die neue Open Source Plattform für Smartphones, die unter der Führung von Google entstanden ist. Das SDK gibt es bereits als Download. Die Android Developer Challenge hält 10 Millionen US$ für die besten Applikationen bereit, die mit Anroid entwickelt werden. Wie man mit der Eclipse basierten IDE anfängt, zeigt die Hello World Demo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://code.google.com/android/index.html">Android</a> ist die neue Open Source Plattform für Smartphones, die unter der Führung von Google entstanden ist.<br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&#038;rel=0&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&#038;rel=0&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<span id="more-127"></span><br />
Das SDK gibt es bereits als <a href="http://code.google.com/android/download.html">Download</a>. Die <a href="http://code.google.com/android/adc.html">Android Developer Challenge</a> hält 10 Millionen US$ für die besten Applikationen bereit, die mit Anroid entwickelt werden. Wie man mit der Eclipse basierten IDE anfängt, zeigt die <a href="http://code.google.com/android/intro/hello-android.html">Hello World</a> Demo.</p>
<p>Die <a href="http://code.google.com/android/what-is-android.html">Schichten-Architektur von Android</a> besteht auf einem Linux Kernel, grundlegenden Libraries, der Dalvik Virtual Machine (Java ohne Java SDK!?) und dem Application Framework auf dem schließlich Anwendungen aufbauen:<br />
<img src="http://code.google.com/android/images/system-architecture.jpg" alt="Android Architecture" width="675"/></p>
<p>Die grundlegende Architektur wird auch in diesem Video vorgestellt (englisch):<br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QBGfUs9mQYY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QBGfUs9mQYY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.10 VMware Image Download (English)</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download-english</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download-english#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 18:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy Gibbon]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 7.10]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

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		<description><![CDATA[An Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) VMware Image is available here for download. This virtual Linux system with all its applications is usable out-of-the-box (e.g. with the free VMware Player). Thus, it is perfect to test drive Ubuntu or as a secondary operating system running within Windows. The image already comes with the current VMware Tools, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware-ubuntu-704.gif" /></p>
<p>An Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) VMware Image is available here for download. This virtual Linux system with all its applications is usable out-of-the-box (e.g. with the free <a href="http://www.vmware.com/products/player/">VMware Player</a>). Thus, it is perfect to test drive Ubuntu or as a secondary operating system running within Windows. The image already comes with the current VMware Tools, Java 6, and Eclipse 3.3 Europa.<br />
<span id="more-124"></span><br />
<strong>User name: jars<br />
Password: jars<br />
Root password: there is none in Ubuntu! Please Use <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sudo">sudo</a> instead.</strong></p>
<p><!--adsense--><br />
VM settings:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Screen size: 1024&#215;768<br />
Language and keyboard: English<br />
Partition size: 12 GB (dynamic)</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px"><a href="http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download"><img src="http://jars.de/bilder/deutsch16.gif" alt="Deutsch" align="bottom"/>Deutsche Version</a></div>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://jars.de/downloads/Ubuntu_710_VMware_EN.rar.torrent" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.10 VMware Torrent</strong></a> (recommended)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://kill-9.eu/jars/download-page.php?file=Ubuntu_710_VMware_EN.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.10 VMware</strong></a>  (no resumes, no download managers)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Ubuntu_710_VMware_EN.rar" target="_blank">Download Ubuntu 7.10 VMware</a>  (no resumes, no download managers)<br />
(657 MB, uncompressed 2.6 GB)</p>
<p>Please check the checksums after downloading. If they do not match, it is likely that the downloaded archive can be repaired (see FAQ).</p>
<p>MD5: DDBB82A2F07278CE5379B62E405C486B<br />
SHA1: 00386744EDE928CEBABB003F12A6A5BCB0C56858<br />
CRC32: CA08ACF3</p>
<p>The RAR archive can be unpacked with <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> for example. For running the VM a VMware product is required, e.g. the free <a href="http://www.vmware.com/products/player/">VMware Player</a>.</p>
<p>The image is provided &#8220;as is&#8221; without any kind of warranty.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>FAQs</strong></p>
<p><strong>Is there a &#8220;root&#8221; account?</strong> For security reasons, the root account is disabled in Ubuntu, and you do not need it. Instead use the command <code>sudo</code>.</p>
<p><strong>The downloaded RAR archive seems corrupt (CRC error) &#8211; must it be download again?</strong> No, the RAR archive has a recovery record and can often be repaired. In WinRAR, choose &#8220;Tools -&gt; Repair Archive&#8221; from its menu or press Alt+R. After repairing, the checksums should match the values listed before.</p>
<p>If you have trouble downloading, you may try the <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Ubuntu_710_VMware_EN.rar" target="_blank">backup server</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.10 VMware Image Download</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 08:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy Gibbon]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu 7.10]]></category>
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		<description><![CDATA[Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) wird hier als VMware Image zum Download angeboten. Das virtuelle Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar (z.B. mit dem kostenlosen VMware Player). Damit ist es ideal zum Ausprobieren oder als unter Windows lauffähiges Zweitbetriebssystem. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt und beinhaltet die aktuellen VMware Tools. Zusätzlich ist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware-ubuntu-704.gif" /></p>
<p><a href="http://jars.de/linux/ubuntu-710-gutsy-gibbon">Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon)</a> wird hier als VMware Image zum Download angeboten. Das virtuelle Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar (z.B. mit dem kostenlosen <a href="http://www.vmware.com/de/products/player/">VMware Player</a>). Damit ist es ideal zum Ausprobieren oder als unter Windows lauffähiges Zweitbetriebssystem. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt und beinhaltet die aktuellen VMware Tools. Zusätzlich ist noch <a href="http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704">Java</a> 6 und <a href="http://jars.de/java/eclipse/eclipse-33-europa">Eclipse 3.3 Europa</a> installiert.<br />
<span id="more-123"></span><br />
<strong>Benutzername: jars<br />
Passwort: jars<br />
root Passwort: Gibt es in Ubuntu nicht! Stattdessen bitte <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sudo">sudo</a> verwenden.</strong></p>
<p><!--adsense--><br />
Folgende Einstellungen wurden für die VM verwendet:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Bildschirmgröße: 1024&#215;768<br />
Sprache und Tastatur: Deutsch<br />
Partitionsgröße: 12 GB (dynamisch)</p>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://jars.de/downloads/Ubuntu_710_VMware.rar.torrent" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.10 VMware Torrent</strong></a> (Empfohlen, <a href="http://jars.de/download/torrent-downloads">Vorteile</a>)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Ubuntu_710_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.10 VMware (Server 1)</strong></a>  (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://kill-9.eu/jars/download-page.php?file=Ubuntu_710_VMware.rar" target="_blank">Download Ubuntu 7.10 VMware (Server 2)</a> (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
(653 MB, entpackt 2,6 GB)</p>
<p>Bitte nach dem Download unbedingt die Checksumme prüfen. Gibt es hier Abweichungen kann das Archiv meistens repariert werden kann (siehe FAQ).</p>
<p>MD5: 0915887B262DB5604CD511568FD4E61F<br />
SHA1: E9E02E7DE3F3D77C0E26B999E6A3A7A635248403<br />
CRC32: E64DE825</p>
<p>Das RAR Archiv kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Für die Ausführung der VM ist ein VMware Produkt, beispielsweise der kostenlose <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server oder Player</a>, nötig.</p>
<p>Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr ohne jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>FAQs</strong></p>
<p><strong>Gibt es ein &#8220;root&#8221; Konto?</strong> Unter Ubuntu ist es aus Sicherheitsgründen standardmäßig deaktiviert und wird üblicherweise nicht auch benötigt. Stattdessen wird der Befehl sudo verwendet.</p>
<p><strong>Wurden die VMware Tools installiert?</strong> Ja, die Installationsdateien und das Installationslog liegen im jars home Verzeichnis. Damit können sie gegebenenfalls neu installiert werden. <strong>Achtung:</strong> das VMware Folder Sharing geht noch nicht.</p>
<p><strong>Die heruntergeladene RAR Datei scheint korrupt zu sein (CRC Fehler) &#8211; muss sie neu heruntergeladen werden?</strong> Nein, das RAR Archiv besitzt Wiederherstellungsdaten (recovery record) und kann somit in der Regel repariert werden. In WinRAR gibt es dazu den Menupunkt &#8220;Tools -&gt; Repair Archive&#8221; beziehungsweise die Tastenkombination Alt+R. Der MD5 Hash für die &#8211; gegebenenfalls reparierte &#8211; Datei muss dem oben angegebenen Wert entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon)</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-710-gutsy-gibbon</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-710-gutsy-gibbon#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 10:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy Gibbon]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 7.10]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Heute, den 18.10., ist das nächste Ubuntu Release 7.10 verfügbar. Details zu den Neuerungen wie zum Beispiel den 3D Effekten von Compiz Fusion und der verbesserten Drucker Unterstützung folgen bald an dieser Stelle. Mehr bei ubuntu.com, oder direkt weiter zum Press Release oder zum Download. Erste Tests auf Deutsch gibt&#8217;s bei Golem und Heise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Heute, den 18.10., ist das nächste Ubuntu Release 7.10 <a href="http://releases.ubuntu.com/releases/7.10/">verfügbar</a>. Details zu den <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/710tour">Neuerungen</a> wie zum Beispiel den 3D Effekten von Compiz Fusion und der verbesserten Drucker Unterstützung folgen bald an dieser Stelle. Mehr bei <a href="http://www.ubuntu.com">ubuntu.com</a>, oder direkt weiter zum <a href="http://www.ubuntu.com/news/ubuntu710">Press Release</a> oder zum <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download">Download</a>.</p>
<p>Erste Tests auf Deutsch gibt&#8217;s bei <a href="http://www.golem.de/0710/55458.html">Golem</a> und <a href="http://www.heise.de/open/artikel/97498">Heise</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serverlast mit RSS Feed überwachen</title>
		<link>http://jars.de/linux/serverlast-mit-rss-feed-uberwachen</link>
		<comments>http://jars.de/linux/serverlast-mit-rss-feed-uberwachen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Server Load]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/php/serverlast-mit-rss-feed-uberwachen</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem kleinen PHP Skript lässt sich ganz einfach die Serverlast überwachen. Beispielsweise kann man damit kontrollieren, ob der Server überfordert ist. Das funktioniert auch für Shared Server, also typische Webhostings. Bedingung ist, dass es sich um ein Linux System handelt und hier entweder PHP >= 5.1.3 installiert ist, oder dass der Zugriff auf /proc/loadavg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px"><img src="http://jars.de/screenshots/loadavg-sidebar.png" alt="Loadavg RSS Sidebar" /></div>
<p>Mit einem kleinen PHP Skript lässt sich ganz einfach die Serverlast überwachen. Beispielsweise kann man damit kontrollieren, ob der Server überfordert ist. Das funktioniert auch für Shared Server, also typische Webhostings. Bedingung ist, dass es sich um ein Linux System handelt und hier entweder PHP >= 5.1.3 installiert ist, oder dass der Zugriff auf /proc/loadavg erlaubt ist.</p>
<p>Der RSS Feed kann bei Bedarf direkt als im Browser angezeigt oder in einen RSS Reader ständig aktualisiert werden um eine ständige Kontrolle zu ermöglichen.<br />
<span id="more-66"></span><br />
Angezeigt werden aus die aus der Linux Welt bekannten Load Average Werte. Diese drei Zahlen geben die durchschnittliche Last der letzten Minute, 5 Minuten und 15 Minuten an. Vereinfacht gesagt, gibt die Lastzahl an, wie viele Prozesse auf Ressourcen und damit auf ihre Ausführung warten. Für die Server-Performance optimal sind Werte zwischen 0 und 1. Werte über 1 deuten darauf hin das Anfragen mehr oder weniger verzögert bearbeitet werden. Je höher der Wert desto schlechter ist die Performance. Wenn eine Webseite langsam lädt kann man das Problem in der Regel auch anhand der Load Werte belegen. Auch für einfaches Monitoring, ob der Server noch läuft und erreichbar ist, lässt sich das Skript verwenden.</p>
<p><strong>Installation:</strong> Datei <a href="http://jars.de/downloads/loadavg.zip">loadavg.zip</a> (< 1KB) herunterladen und die ausgepackte Datei loadavg.php auf den Server laden.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://jars.de/php/rss-feeds-mit-php">RSS Feeds mit PHP</a></p>
<p>Für Interessierte hier der Source des Skripts:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">/*
 * Server-Load RSS Feed V1.00 
 * By Markus Junginger, http://jars.de
 */</span>
<span style="color: #990000;">header</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;Content-Type: application/rss+xml&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> 
<span style="color: #b1b100;">echo</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'&lt;?xml version=&quot;1.0&quot; encoding=&quot;ISO-8859-1&quot;?&gt;'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000088;">$MJ_LINK</span><span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #0000ff;">'http://'</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$_SERVER</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'HTTP_HOST'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$_SERVER</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;PHP_SELF&quot;</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>
&lt;rss version=&quot;2.0&quot;&gt;
&nbsp;
  &lt;channel&gt;
    &lt;title&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$_SERVER</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'HTTP_HOST'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span> Server Load&lt;/title&gt;
    &lt;link&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$MJ_LINK</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/link&gt;
    &lt;description&gt;Server Load by &lt;a href=&quot;jars.de&quot;&gt;jars.de&lt;/a&gt;&lt;/description&gt;
    &lt;pubDate&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #990000;">date</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;r&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/pubDate&gt;
&nbsp;
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span>
    <span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #990000;">function_exists</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'sys_getloadavg'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    	<span style="color: #000088;">$loadArray</span> <span style="color: #339933;">=</span> sys_getloadavg<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    	<span style="color: #000088;">$load</span><span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">&quot;Load: &quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$loadArray</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">&quot;/&quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$loadArray</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">&quot;/&quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$loadArray</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #cc66cc;">2</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span> <span style="color: #b1b100;">else</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    	<span style="color: #000088;">$load</span><span style="color: #339933;">=@</span><span style="color: #990000;">file_get_contents</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'/proc/loadavg'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
    <span style="color: #b1b100;">if</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #339933;">!</span><span style="color: #000088;">$load</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
      <span style="color: #000088;">$load</span><span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">'Sorry, no load average available for your server'</span><span style="color: #339933;">;</span>
      <span style="color: #000088;">$info</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">'PHP &gt;= 5.1.3 or access to /proc/loadavg is required.'</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>
    &lt;item&gt;
	    &lt;title&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$load</span><span style="color: #339933;">;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/title&gt;
	    &lt;description&gt;&lt;![CDATA[<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$info</span><span style="color: #339933;">;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>]]&gt;&lt;/description&gt;
	    &lt;pubDate&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #990000;">date</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;r&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/pubDate&gt;
      	    &lt;link&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$MJ_LINK</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/link&gt;
      	    &lt;guid&gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #000088;">$_SERVER</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'REQUEST_URI'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span>&lt;/guid&gt;
    &lt;/item&gt;
&nbsp;
  &lt;/channel&gt;
&nbsp;
&lt;/rss&gt;</pre></div></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Mausrad für Ubuntu unter VMware</title>
		<link>http://jars.de/linux/mausrad-fur-ubuntu-unter-vmware</link>
		<comments>http://jars.de/linux/mausrad-fur-ubuntu-unter-vmware#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 12:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mausrad]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/linux/mausrad-fur-ubuntu-unter-vmware</guid>
		<description><![CDATA[Wenn das Mausrad mit Ubuntu nicht funktioniert, hilft in der Regel eine kleine Änderung in der X Konfigurationsdatei (/etc/X11/xorg.conf). Im Ubuntu Terminal kann mit diese Datei mit folgendem Befehl geöffnet werden: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf Hier sucht man die Sektion für die Konfiguration der Maus, die in etwa so aussieht: Section "InputDevice" Identifier "Configured Mouse" Driver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Mausrad mit Ubuntu nicht funktioniert, hilft in der Regel eine kleine Änderung in der X Konfigurationsdatei (/etc/X11/xorg.conf). <span id="more-63"></span>Im Ubuntu Terminal kann mit diese Datei mit folgendem Befehl geöffnet werden:</p>
<p><code>sudo gedit /etc/X11/xorg.conf</code></p>
<p>Hier sucht man die Sektion für die Konfiguration der Maus, die in etwa so aussieht:<br />
<code><br />
Section "InputDevice"<br />
	Identifier	"Configured Mouse"<br />
	Driver		"mouse"<br />
	Option		"CorePointer"<br />
	Option		"Device"		"/dev/input/mice"<br />
	Option		"Protocol"		"ps/2"<br />
	Option		"ZAxisMapping"		"4 5"<br />
	Option		"Emulate3Buttons"	"true"<br />
EndSection<br />
</code></p>
<p>Steht die Option <code>"Protocol"</code> wie im Beispiel auf <code>"ps/2"</code>, so hat man das Problem wahrscheinlich schon gefunden. Da PS/2 das Mausrad nicht unterstützt, muss das Protokoll auf <code>"IMPS/2"</code> geändert werden:</p>
<p><code>	Option		"Protocol"		<strong>"IMPS/2"</strong></code></p>
<p>Nach Neustart des X Servers mit Strg+Alt+Backspace sollte das Mausrad funktionieren.</p>
<p>Weitere Infos zur Konfiguration der Maus unter Linux mit X: bei <a href="http://www.xfree86.org/current/mouse.html">xfree86.org</a> (englisch) und <a href="http://lug-owl.de/LugWiki/MausRad">hier</a>.</p>
<p><a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04 VMware Image Download</a><br />
<a href="http://jars.de/download/kubuntu-704-vmware-image-download">Kubuntu 7.04 VMware Image Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jars.de/linux/mausrad-fur-ubuntu-unter-vmware/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update: (K)Ubuntu 7.04 VMware Images</title>
		<link>http://jars.de/linux/update-kubuntu-704-vmware-images</link>
		<comments>http://jars.de/linux/update-kubuntu-704-vmware-images#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 05:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/allgemein/update-kubuntu-704-vmware-images</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem Erscheinen von Ubuntu und Kubuntu 7.04 gab es natürlich einige Aktualisierungen: Insgesamt wurden jeweils etwa 100 MB an Updates für 70 Pakete bereitgestellt. Diese Updates spiegeln sich jetzt auch in den auf jars.de zum Download bereitstehenden VMware Images für Ubuntu 7.04 und Kubuntu 7.04 wider. Bei der Gelegenheit gab es noch weitere Verbesserungen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Erscheinen von Ubuntu und Kubuntu 7.04 gab es natürlich einige Aktualisierungen: Insgesamt wurden jeweils etwa 100 MB an Updates für 70 Pakete bereitgestellt. Diese Updates spiegeln sich jetzt auch in den auf jars.de zum Download bereitstehenden VMware Images für <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04</a> und <a href="http://jars.de/download/kubuntu-704-vmware-image-download">Kubuntu 7.04</a> wider. Bei der Gelegenheit gab es noch weitere Verbesserungen:</p>
<ul>
<li>Über 70 Pakete aktualisiert</li>
<li>Neuer Linux Kernel 2.6.20-16</li>
<li>Die neuste VMware Tools 1.03</li>
<li>Einige Detailverbesserungen, z.B. VMware Toolbox direkt auf dem Desktop</li>
<li>Die Downloadgrößen wurden um über 20% <a href="http://jars.de/download/kubuntu-704-vmware-image-download">reduziert</a></li>
</ul>
<p>Mit den Images kann man nach dem Download sofort loslegen. Damit sind sie ideal um (K)Ubuntu einfach mal auszuprobieren oder um sich ein leicht bedienbares Linux als Zweitsystem einzurichten. Hier gehts weiter:<br />
<a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04 VMware Image</a><br />
<a href="http://jars.de/download/kubuntu-704-vmware-image-download">Kubuntu 7.04 VMware Image</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jars.de/linux/update-kubuntu-704-vmware-images/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How-to: VMware Ubuntu Image verkleinern</title>
		<link>http://jars.de/linux/how-to-vmware-ubuntu-image-verkleinern</link>
		<comments>http://jars.de/linux/how-to-vmware-ubuntu-image-verkleinern#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 07:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/linux/how-to-vmware-ubuntu-image-verkleinern</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Zeit belegen virtuelle Festplatten dynamischer Größe unnötig Platz auf dem Host System. Wie sich der Platz wieder zurückgewinnen lässt, zeigen die folgenden Schritte. Hier wird ein Ubuntu Linux Gastsystem angenommen, aber das Vorgehen sollte sich auch auf andere Systeme übertragen lassen, insbesondere auf Debian und Derivate. Backup: Um Datenverluste zu vermeiden, empfiehlt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Zeit belegen virtuelle Festplatten dynamischer Größe unnötig Platz auf dem Host System. Wie sich der Platz wieder zurückgewinnen lässt, zeigen die folgenden Schritte. Hier wird ein Ubuntu Linux Gastsystem angenommen, aber das Vorgehen sollte sich auch auf andere Systeme übertragen lassen, insbesondere auf Debian und Derivate.<br />
<span id="more-54"></span>
<ol>
<li><strong>Backup:</strong> Um Datenverluste zu vermeiden, empfiehlt sich ein Backup der VM. Dazu einfach im ausgeschalteten Zustand der VM das gesamte Verzeichnis mit dem VM Dateien kopieren (duplizieren).</li>
<li><strong>Alte und nicht benötigte Pakete deinstallieren</strong>: Über &#8220;System->Administration->Synaptic Paketverwaltung&#8221; lassen sich Pakete installieren und entfernen. Installierte Pakete lassen sich auch nach der Größe sortieren um besonders große schnell zu identifizieren.</strong>
<li><strong>Alte Downloadpakete deinstallieren:</strong> Ubuntu lädt zu installierende Pakete in ein Cache Verzeichnis auf dem Filesystem (/var/cache/apt/archives/). Möchte man diesen Cache nach erfolgter Installation komplett löschen führt man folgenden Befehl im Terminal aus:
<p><code>sudo apt-get clean</code></p>
<p>Um lediglich Pakete im Cache zu löschen, von denen bereits eine neuere Version im Cache vorliegt dient diese Variante:</p>
<p><code>sudo apt-get autoclean</code></li>
<li><strong>Eventuell &#8220;Ausnullen&#8221;:</strong> Siehe unten für Anmerkungen und Details</li>
<li><strong>Festplatte shrinken:</strong> Um den freien Platz auch tatsächlich auf dem Host System zurück zu gewinnen, benötigt man VMware Tools. Im Terminal muss die VMware Toolbox mit root Rechten aufgerufen werden:
<p><code>sudo vmware-toolbox</code></p>
<p>Im erscheinenden Fenster geht man auf den Tab &#8220;Shrink&#8221;, wählt ein Device aus (&#8220;/&#8221;) und startet den Vorgang mit dem Button &#8220;Shrink&#8221;. Das funktioniert mit <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server und Player</a> gleichermaßen.</li>
<li><strong>Alternativ Defragmentieren:</strong> Im Gegensatz zu Shrink gewinnt man beim Defragmentieren keinen Speicherplatz zurück, aber es kann sich positiv auf die Performance auswirken. Dazu fährt man die VM herunter und wählt in der Hardware Einstellungen der VM die Festplatte aus. Hier ist ein Button zum Defragmentieren zu finden. Nach einem Shrink scheint ein Defragmentieren allerdings keinen weiteren Effekt mehr zu haben. VMware Player unterstützt die Defragmentierung nicht.</li>
</ol>
<p>Als Alternative und eventuell auch als Ergänzung kann das Ausnullen unbenutzter Bereiche dienen. Insbesondere wenn die VM zu einem Archiv komprimiert werden soll, kann dies spürbare Verbesserungen erzielen:</p>
<p><code>cat /dev/zero > zero.dat ; sync ; sleep 1 ; sync ; rm zero.dat</code></p>
<p>(Quellen: <a href="http://blogs.msdn.com/virtual_pc_guy/archive/2005/08/23/454846.aspx">Virtual PC Guy</a>, <a href="http://h0bbel.p0ggel.org/2007/01/02/shrinking-vmdk-files">h0bbel</a>)<br />
Inwieweit das in Kombination mit Shrink und Defragmentieren nötig ist, beziehungsweise etwas bringt habe ich nicht genauer untersucht.</p>
<p>Insgesamt konnte ich mit diesen Schritten die Größe eines komprimierten Images um über 20% reduzieren, und das obwohl ich das System vollständig aktualisiert und zusätzliche Pakete installiert habe. Diese Images sind auch hier als Download verfügbar:<br />
<a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04 VMware Image</a><br />
<a href="http://jars.de/download/kubuntu-704-vmware-image-download">Kubuntu 7.04 VMware Image</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Ubuntu Magazin</title>
		<link>http://jars.de/linux/kostenloses-ubuntu-magazin</link>
		<comments>http://jars.de/linux/kostenloses-ubuntu-magazin#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 18:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/linux/kostenloses-ubuntu-magazin</guid>
		<description><![CDATA[Die erste Ausgabe des englischsprachigen Full Circle Magazin ist erschienen. Das selbsternannte &#8220;Ubuntu community magazine&#8221; ist als PDF Download frei verfügbar. Die erste Ausgabe richtet sich vor allem an Einsteiger und hat folgenden Inhalt: Install Ubuntu Feisty Fawn, step by step Howtos: Linux Directory Structure MythTV Intro Scribus (desktop publishing) Part I Add/Remove Software Review: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu-fullcircle-magazine.gif" alt="Ubuntu Full Circle Magazine" /><br />
Die <a href="http://fullcirclemagazine.org/issue-1/trackback/">erste Ausgabe</a> des englischsprachigen Full Circle Magazin ist erschienen. Das selbsternannte &#8220;Ubuntu community magazine&#8221; ist als PDF Download frei verfügbar. Die erste Ausgabe richtet sich vor allem an Einsteiger und hat folgenden Inhalt:<span id="more-39"></span></p>
<ul>
<li>Install Ubuntu Feisty Fawn, step by step</li>
<li> Howtos:
<ul>
<li>Linux Directory Structure</li>
<li>MythTV Intro</li>
<li>Scribus (desktop publishing) Part I</li>
<li>Add/Remove Software</li>
</ul>
</li>
<li>Review: GRAMPS geneaology software</li>
<li>Interview: Deluge BitTorrent Client developer</li>
<li>News, “Top 5″, Letters, Desktops, and much more</li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.elyps.de/magazin.html">elyps</a> ist eine deutschsprachige Alternative. Das Online-Magazin erscheint monatlich betrachtet seit 2007 auch Ubuntu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kubuntu 7.04 VMware Image Download</title>
		<link>http://jars.de/linux/kubuntu-704-vmware-image-download</link>
		<comments>http://jars.de/linux/kubuntu-704-vmware-image-download#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 10:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/linux/kubuntu-704-vmware-image-download</guid>
		<description><![CDATA[Hier gibt es Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn) als VMware Image zum Download. Bei dieser beliebten Alternative zu Ubuntu wird als Desktopmanager KDE anstatt Gnome verwendet. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt; beispielsweise Firefox und OpenOffice haben bereits die Deutschen Sprachpakete. Zusätzlich ist noch Java 5 und Eclipse 3.2.2 installiert. Das Linux System ist mit allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware-kubuntu-704.gif" /></p>
<p>Hier gibt es Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn) als VMware Image zum Download. Bei dieser beliebten Alternative zu <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-feisty-fawn-verfugbar">Ubuntu</a> wird als Desktopmanager KDE anstatt Gnome verwendet. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt; beispielsweise Firefox und OpenOffice haben bereits die Deutschen Sprachpakete. Zusätzlich ist noch <a href="http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704">Java 5 und Eclipse 3.2.2</a> installiert. Das Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar.<br />
<span id="more-36"></span></p>
<p>Logindaten (Neuanlage von Benutzern selbstverständlich möglich):<br />
Benutzername: jars<br />
Passwort: jars</p>
<p><!--adsense--><br />
Folgende Einstellungen wurden für die VM verwendet:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Bildschirmgröße: 1024&#215;768<br />
Sprache und Tastatur: Deutsch<br />
Partitionsgröße: 12 GB (dynamisch)</p>
<p><strong>Achtung, neue Version verfügbar:</strong>  <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download">Ubuntu 7.10 VMware</a></p>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://kill-9.eu/jars/download-page.php?file=Kubuntu_704_VMware.rar" target="blank"><strong>Download Kubuntu 7.04 VMware (Server 1)</strong></a><br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Kubuntu_704_VMware.rar" target="blank"><strong>Download Kubuntu 7.04 VMware (Server 2)</strong></a><br />
(730MB, entpackt 2,8 GB)</p>
<p>MD5: 5DAAE17D1AE9C60FBD54BFD12018C7CD<br />
SHA1: D8D07AD2390CB74D4617A9D4BC73D6DAECD88E6C<br />
CRC32: BA954A33</p>
<p>Bitte nach dem Download unbedingt die Checksumme prüfen. Gibt es hier Abweichungen kann das Archiv meistens repariert werden kann (siehe FAQ).</p>
<p>Das RAR Archiv  kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Für die Ausführung der VM ist ein VMware Produkt, beispielsweise der kostenlose <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server oder Player</a>, nötig.</p>
<p>Ach ja: Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr ohne jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche.</p>
<p>Altervative VMware Images Downloads:<br />
<a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04</a><br />
<a href="http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware">Ubuntu 6.10</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>FAQs</strong></p>
<p><strong>Gibt es ein &#8220;root&#8221; Konto?</strong> Unter Ubuntu ist es aus Sicherheitsgründen standardmäßig deaktiviert. Stattdessen wird der Befehl sudo verwendet.</p>
<p><strong>Wurden die VMware Tools installiert?</strong> Ja, die Installationsdateien und das Installationslog liegen im jars home Verzeichnis. Damit können sie gegebenenfalls neu installiert werden. <strong>Achtung:</strong> das VMware Folder Sharing geht noch nicht (siehe Kommentare).</p>
<p><strong>Die heruntergeladene RAR Datei scheint korrupt zu sein (CRC Fehler) &#8211; muss sie neu heruntergeladen werden?</strong> Nein, das RAR Archiv besitzt Wiederherstellungsdaten (recovery record) und kann somit in der Regel repariert werden. In WinRAR 3.62 gibt es dazu den Menupunkt &#8220;Tools -&gt; Repair Archive&#8221; beziehungsweise die Tastenkombination Alt+R. Der MD5 Hash für die &#8211; gegebenenfalls reparierte &#8211; Datei muss dem oben angegebenen Wert entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.04 VMware Image Download</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 07:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) gibt es hier als VMware Image zum Download. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt; beispielsweise Firefox und OpenOffice haben bereits die Deutschen Sprachpakete. Zusätzlich ist noch Java 5 und Eclipse 3.2.2 installiert. Das Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar. Logindaten: Benutzername: jars Passwort: jars Folgende Einstellungen wurden für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware-ubuntu-704.gif" /></p>
<p><a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-feisty-fawn-verfugbar">Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn)</a> gibt es hier als VMware Image zum Download. Die Installation wurde auf Deutsch durchgeführt; beispielsweise Firefox und OpenOffice haben bereits die Deutschen Sprachpakete. Zusätzlich ist noch <a href="http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704">Java 5 und Eclipse 3.2.2</a> installiert. Das Linux System ist mit allen Anwendungen sofort benutzbar.<br />
<span id="more-32"></span><br />
Logindaten:<br />
Benutzername: jars<br />
Passwort: jars</p>
<p><!--adsense--><br />
Folgende Einstellungen wurden für die VM verwendet:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Bildschirmgröße: 1024&#215;768<br />
Sprache und Tastatur: Deutsch<br />
Partitionsgröße: 8 GB (dynamisch)</p>
<p><strong>Achtung, neue Version verfügbar: <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-710-vmware-image-download">Ubuntu 7.10 VMware</a></strong></p>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://jars.de/downloads/Ubuntu_704_VMware.rar.torrent" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.04 VMware Torrent</strong></a> (Empfohlen, unterstützt Resumes)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://kill-9.eu/jars/download-page.php?file=Ubuntu_704_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.04 VMware (Server 1)</strong></a> (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
<img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://87.118.112.172/jars/download-page.php?file=Ubuntu_704_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 7.04 VMware (Server 2)</strong></a>  (keine Resumes, keine Download Manager)<br />
(710 MB, entpackt 2,7 GB)</p>
<p>Bitte nach dem Download unbedingt die Checksumme prüfen. Gibt es hier Abweichungen kann das Archiv meistens repariert werden kann (siehe FAQ).</p>
<p>MD5: 8C1E386B42B046A271E91AF37CCD7B21<br />
SHA1: 218021614122DB392B662F7F12DFA773086B7152<br />
CRC32: 98D01AC1</p>
<p>Das RAR Archiv kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Für die Ausführung der VM ist ein VMware Produkt, beispielsweise der kostenlose <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server oder Player</a>, nötig.</p>
<p>Ach ja: Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr ohne jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche.</p>
<p>Altervative VMware Images Downloads:<br />
<a href="http://jars.de/linux/kubuntu-704-vmware-image-download">Kubuntu 7.04</a><br />
<a href="http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware">Ubuntu 6.10</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>FAQs</strong></p>
<p><strong>Gibt es ein &#8220;root&#8221; Konto?</strong> Unter Ubuntu ist es aus Sicherheitsgründen standardmäßig deaktiviert. Stattdessen wird der Befehl sudo verwendet.</p>
<p><strong>Wurden die VMware Tools installiert?</strong> Ja, die Installationsdateien und das Installationslog liegen im jars home Verzeichnis. Damit können sie gegebenenfalls neu installiert werden. <strong>Achtung:</strong> das VMware Folder Sharing geht noch nicht (siehe Kommentare).</p>
<p><strong>Die heruntergeladene RAR Datei scheint korrupt zu sein (CRC Fehler) &#8211; muss sie neu heruntergeladen werden?</strong> Nein, das RAR Archiv besitzt Wiederherstellungsdaten (recovery record) und kann somit in der Regel repariert werden. In WinRAR 3.62 gibt es dazu den Menupunkt &#8220;Tools -&gt; Repair Archive&#8221; beziehungsweise die Tastenkombination Alt+R. Der MD5 Hash für die &#8211; gegebenenfalls reparierte &#8211; Datei muss dem oben angegebenen Wert entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>57</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Java unter Ubuntu 7.04</title>
		<link>http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704</link>
		<comments>http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 06:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/java/java-unter-ubuntu-704</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Installation von Ubuntu/Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn), wird standardmäßig die GNU Java Implementierung unter /usr/lib/jvm/java-gcj verwendet, die sich auf Java 1.4.2 beschränkt. Welche Java Version tatsächlich zum Einsatz kommt lässt sich im Terminal mit dem Befehl java -version überprüfen. Die neueren Java Versionen 5.0 oder 6.0 von Sun können einfach mit dem Paketmanager installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Installation von Ubuntu/Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn), wird standardmäßig die GNU Java Implementierung unter <code>/usr/lib/jvm/java-gcj</code> verwendet, die sich auf Java 1.4.2 beschränkt. Welche Java Version tatsächlich zum Einsatz kommt lässt sich im Terminal mit dem Befehl <code>java -version</code> überprüfen. Die neueren Java Versionen 5.0 oder 6.0 von Sun können einfach mit <span id="more-34"></span>dem Paketmanager installiert werden (System->Administration->Synaptic Paketverwaltung). Sucht man hier nach &#8220;Java&#8221;, findet man im Suchergebnis unter sun-java die gewünschten Pakete:<br />
<img src="http://jars.de/screenshots/ubuntu-java-paket.gif" alt="Ubuntu Java Paket" /></p>
<p>Nach der Installation kann man mit <code>java -version</code> prüfen ob die neue Java Version bereits als Default Java VM eingerichtet wurde. Falls nicht, kann man dies im Terminal mit dem Befehl <code>sudo update-alternatives --config java</code> nachholen.</p>
<p>Eclipse lässt sich ebenfalls mit der Synaptic Paketverwaltung nachinstallieren. Die Java VM mit der Eclipse ausgeführt wird, ist in <code>/etc/eclipse/java_home</code> definiert. Hier sind mehrere Java VMs angegeben, wobei die erste von oben tatsächlich genommen wird &#8211; wenn sie vorhanden ist. Um die bevorzugten Java VMs zu verändern kann man beispielsweise mit <code>sudo gedit /etc/eclipse/java_home</code> die Datei editieren. Bei Kubuntu wird natürlich kate verwendet: <code>sudo kate /etc/eclipse/java_home</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) verfügbar</title>
		<link>http://jars.de/linux/ubuntu-704-feisty-fawn-verfugbar</link>
		<comments>http://jars.de/linux/ubuntu-704-feisty-fawn-verfugbar#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 10:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben wurde das offizielle Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) Release zum Download freigegeben. Ubuntu gilt als eine der anwenderfreundlichsten und beliebtesten Linux Distributionen. Die Neuigkeiten im Überblick: Windows Migrations-Assistent: Erlaubt die Übernahme bestimmter Daten (z.B. Browser Favoriten) von Microsoft Windows Betriebsystemen. Codecs: Fehlt ein Codec für eine Multimedia Datei, so wird der Codec automatisch heruntergeladen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben wurde das offizielle <a href="http://releases.ubuntu.com/7.04/">Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn)</a> Release zum Download freigegeben. <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> gilt als eine der anwenderfreundlichsten und <a href="http://distrowatch.com/stats.php?section=popularity">beliebtesten</a> Linux Distributionen.</p>
<p>Die Neuigkeiten im Überblick:<span id="more-31"></span></p>
<ul>
<li><strong>Windows Migrations-Assistent:</strong> Erlaubt die Übernahme bestimmter Daten (z.B. Browser Favoriten) von Microsoft Windows Betriebsystemen.</li>
<li><strong>Codecs:</strong> Fehlt ein Codec für eine Multimedia Datei, so wird der Codec automatisch heruntergeladen und installiert.</li>
<li><strong>Plug&#038;Play Netzwerk:</strong> Die Netzwerk-Konfiguration (z.B. WLAN) hat sich weiter vereinfacht.
<li><strong>Abgesicherter Modus:</strong> Bei Problemen mit der Grafikkonfiguration, muss man nicht mehr zwingend auf die Konsole zurück. Alternativ kann man auch Gnome in einer 800&#215;600 Auflösung bei 256 Farben mit dem VESA Treiber nutzen.</li>
<li><strong>Desktop Effekte:</strong> 3D Effekte (<a href="http://compiz.org/">Compiz</a>) lassen sich <a href="http://www.arsgeek.com/?p=1313">einfach aktivieren</a>.</li>
<li><strong>Kernel:</strong> Ubuntu basiert auf dem Linux 2.6.20 Kernel, X 7.2 und dem GNOME 2.18 Desktop</li>
<li><strong>Sonstiges:</strong> Daneben gibt es noch einige Detailverbesserungen, wie zum Beispiel beim Installationsprozess und Design sowie neue Tools (Desktop Suche, Festplattenbelegung, Schach, Sudoku)</li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> Der Download des <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">VMware Image von Ubuntu 7.04</a> ist inzwischen verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Download: Virtuelles Ubuntu 6.10 für VWware</title>
		<link>http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware</link>
		<comments>http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 02:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Image]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware</guid>
		<description><![CDATA[Ein vorinstalliertes Ubuntu 6.10 gibt es hier als virtuelle Maschine (VMware) zum Download. Ubuntu wurde auf Deutsch installiert und vollständig aktualisiert &#8211; unter anderem wurde der Kernel auf 2.6.17-11 gehoben. Neben der Ubuntu Standardsoftware (OpenOffice, Firefox, Evolution, Gimp, etc.) ist zusätzlich noch Java 5 und Eclipse 3.2.1 installiert. Nach dem Runterladen ist das Linux System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/vmware.gif" /></p>
<p>Ein vorinstalliertes Ubuntu 6.10 gibt es hier als virtuelle Maschine (VMware) zum Download. <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-linux">Ubuntu</a> wurde auf Deutsch installiert und vollständig aktualisiert &#8211; unter anderem wurde der Kernel auf 2.6.17-11 gehoben. Neben der Ubuntu Standardsoftware (OpenOffice, Firefox, Evolution, Gimp, etc.) ist zusätzlich noch Java 5 und Eclipse 3.2.1 installiert. Nach dem Runterladen ist das Linux System mit allen Anwendungen sofort benutzbar.<br />
<span id="more-11"></span></p>
<p>Logindaten (Neuanlage von Benutzern selbstverständlich möglich):<br />
Benutzername: jars<br />
Passwort: jars</p>
<p>Folgende Einstellungen wurden für die VM verwendet:<br />
RAM: 512 MB RAM<br />
Bildschirmgröße: 1024&#215;768<br />
Sprache und Tastatur: Deutsch</p>
<p><img src="http://jars.de/bilder/ubuntu16.png" align="left" height="16" width="16" />  <a href="http://jars.de/downloads/download-page.php?file=Ubuntu_VMware.rar" target="_blank"><strong>Download Ubuntu 6.10 VM</strong></a> (948 MB, entpackt 3GB)</p>
<p><strong>Achtung, neue Version verfügbar:</strong> <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-704-vmware-image-download">Ubuntu 7.04 für VMware</a></p>
<p>Das RAR Archiv  kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Das RAR Archiv  kann zum Beispiel mit <a href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a> entpackt werden. Für die Ausführung der VM ist ein VMware Produkt, beispielsweise der kostenlose <a href="http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player">VMware Server oder Player</a>, nötig.</p>
<p>Ach ja: Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr ohne jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jars.de/linux/download-virtuelles-ubuntu-610-fur-vwware/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virtualisierung mit VMware Server</title>
		<link>http://jars.de/tools/virtualisierung-mit-vmware-server</link>
		<comments>http://jars.de/tools/virtualisierung-mit-vmware-server#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 16:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/tools/virtualisierung-mit-vmware-server</guid>
		<description><![CDATA[Bisher habe ich das kostenlose VirtualPC von Microsoft für Windows Testumgebungen eingesetzt. Mit einem virtuellen Windows XP funktionierte das auch problemlos &#8211; zum Beispiel habe ich hier einen SAP Netweaver Web Application Server laufen, der ziemlich in Windows eingreift. Der Versuch Linux als Gastbetriebssystem einzurichten, scheiterte jedoch bereits an einer hängengebliebenen Installation. Zwar liest man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich das kostenlose <a href="http://www.microsoft.com/windows/virtualpc/default.mspx" title="VirtualPC Homepage">VirtualPC</a> von Microsoft für Windows Testumgebungen eingesetzt. Mit einem virtuellen Windows XP funktionierte das auch problemlos &#8211; zum Beispiel habe ich hier einen SAP Netweaver Web Application Server laufen, der ziemlich in Windows eingreift. Der Versuch Linux als Gastbetriebssystem einzurichten, scheiterte jedoch bereits an einer hängengebliebenen Installation. Zwar liest man oft, dass sich Linux auf VirtualPC 2004 installieren lässt. Aber zumindest meine Installation verweigerte sowohl den Mini-/Netzinstallationen von Debian 3.1 und OpenSuse 10.2, als auch Ubuntu 6.10 die Gastfreundschaft. Die Lösung fand ich bei <a href="http://www.vmware.com/de/products/server/" title="VMware Server" target="_blank">VMware Server</a>, das Linux ganz offiziell als Wirt- und Gastbetriebssystem unterstützt.</p>
<p><span id="more-10"></span>Von dem Produktnamen sollte man sich nicht irritieren lassen: es werden nicht nur Serveranwendungen unterstützt, sondern auch grafische Desktopanwendungen. Auf dieser ebenfalls kostenlosen virtuellen Maschine ließ sich <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-linux" title="Ubuntu Linux">Ubuntu</a> auf Anhieb und problemlos installieren. Auch sonst hat VMware Server gegenüber VirtualPC einige Vorzüge. Beispielsweise unterstützt VMware Server zwei Prozessoren und kann auch virtuellen Hauptspeicher auf dem Host auslagern. Auch interessant ist die Möglichkeit einen Snapshot des aktuellen Zustands der gesamten virtuellen Maschine zu speichern, zu dem man später zurückkehren kann. Gerade beim Testen oder vor kritischen Änderungen ist das hilfreich.</p>
<p>Neben dem kostenlosen <a href="http://www.vmware.com/de/download/server/">Download</a> von VMware Server, gibt es auch <a href="http://www.vmware.com/de/products/player/">VMware Player</a>, der lediglich bereits vorhandene virtuelle Maschinen &#8220;abspielt&#8221; &#8211; neue virtuelle Maschinen lassen sich nicht anlegen. Dafür ist der Player mit einer Downloadgröße von knapp 30 MB deutlich schlanker als die Server Variante mit knapp 150 MB. Vor dem Betrieb ist jeweils eine Registrierung bei VMware nötig.</p>
<p>Für vorinstallierte VMs gibt es sogar einen <a href="http://www.vmware.com/vmtn">Online Marktplatz</a> bei VMware. Hier kann man sich fertige VMs, zum Beispiel verschiedenste Linux Distributionen, einfach runterladen.</p>
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		<title>Ubuntu Linux</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 00:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer einfachen und schlanken Linux Distribution für meinen Laptop bin ich bei Ubuntu (aktuelle Version 6.10) fündig geworden. Das Grundsystem benötigt nur eine einzige CD, die man als ISO Image downloaden kann. Sehr positiv fällt auf, das die CD sowohl als Live-CD (das komplette Linux System lädt von CD) als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/ubuntu.gif" title="Ubuntu" alt="Ubuntu" align="right" height="180" hspace="10" width="130" />Auf der Suche nach einer einfachen und schlanken Linux Distribution für meinen Laptop bin ich bei <a href="http://www.ubuntu.com" title="Ubuntu" target="_blank">Ubuntu</a> (aktuelle Version 6.10) fündig geworden. Das Grundsystem benötigt nur eine einzige CD, die man als ISO Image downloaden kann. Sehr positiv fällt auf, das die CD sowohl als Live-CD (das komplette Linux System lädt von CD) als auch Installationspaket dient. Die Live-CD ist sinnvoll, wenn man sich das System erstmal anschauen möchte oder beispielsweise die <a href="http://jars.de/tools/gparted-partitionsmanager-fur-windows" title="Festplatte partitionieren mit GPartEd">Festplatte partitionieren</a> möchte.</p>
<p><span id="more-9"></span><br />
Der Installationsprozess ist sehr einfach und schnell. Sogar das Einrichten des geschützten WLAN nach der Installation war sehr intuitiv. Einziger Wehrmutstropfen war, dass die Grafikkarte meines Laptops nicht direkt unterstützt wurde (ATI X1300) und somit die Grafikperformance zunächst stark beeinträchtigt war.</p>
<p>Die wichtigste Software ist bereits vorinstalliert, wie zum Beispiel Firefox, OpenOffice 2.x, und der Mail-Client Evolution. Desweiteren kann man Pakete online nachinstallieren und das System aktualisieren.</p>
<p>Insgesamt hinterließ Ubuntu &#8211; von der fehlenden Treiberunterstützung meiner Grafikkartentreiber abgesehen &#8211; einen sehr guten ersten Eindruck. Zielgruppe sind sicherlich nicht die Linux Profis, die gerne den Kernel selbst kompilieren und tweaken wollen. Ubuntu ist vielmehr für diejenigen empfehlenswert, die sich ein einfach zu bedienenden Linux System wünschen das schnell anwendbar ist.</p>
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		<title>GPartEd: Partitionsmanager für Windows</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 23:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[GPartEd]]></category>
		<category><![CDATA[Partitionsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man für Windows Vista eine neue Partition anlegen möchte oder warum auch immer: Festplattenpartitionen vergrößern, verkleinern oder verschieben macht man eher selten. Deshalb ist die Hemmschwelle auch eher größer sich eine Software wie PartitionMagic zu kaufen. Es ist auch nicht nötig: GPartEd ist eine kostenlose Alternative, die dennoch alles bietet um sich die Partitionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man für Windows Vista eine neue Partition anlegen möchte oder warum auch immer: Festplattenpartitionen vergrößern, verkleinern oder verschieben macht man eher selten. Deshalb ist die Hemmschwelle auch eher größer sich eine Software wie PartitionMagic zu kaufen. Es ist auch nicht nötig: <a href="http://gparted.sourceforge.net/" title="GPartEd Homepage">GPartEd </a>ist eine kostenlose Alternative, die dennoch alles bietet um sich die Partitionen wunschgemäß einzurichten. Die Bedienung gestaltet sich einfach und orientiert sich an PartitionMagic.<br />
<img src="http://jars.de/screenshots/gparted.gif" title="GPartEd" alt="GPartEd" /></p>
<p><span id="more-6"></span>Der Screenshot verrät es bereits: <a href="http://gparted.sourceforge.net/" title="GPartEd Homepage">GPartEd </a>ist ein Linux Programm. Aber keine Angst, Windows Anwender müssen deshalb noch nicht Linux installieren. Es ist eigentlich ganz einfach: man lädt sich ein ISO Image runter, brennt es auf CD und bootet von CD. Partitionen zu verändern ist sowieso etwas was man nicht im laufenden Betrieb von Windows macht &#8211; von daher ist das Vorgehen kein großer Unterschied zum Vergleichsprodukt PartitionMagic. GPartEd kann mit vielen Dateisystemen umgehen, wie zum Beispiel Fat16, Fat32, und NTFS. Fraglich ist lediglich ob Windows Vista Partitionen unterstützt werden. Auf jeden Fall sollte man ein Komplett-Backup machen, bevor man die Partitionierung verändert!</p>
<p>Meine Download-Empfehlung ist <a href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php" title="GPartEd LiveCD">GPartEd LiveCD</a> &#8211; ein bootfähiges CD ISO Image mit einem Linux Kernel und GPartEd (etwa 30 MB). Alternativ ist GParted auch auf <a href="http://www.knopper.net/knoppix/">Knoppix</a> zu finden.</p>
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