Archiv für die Kategorie: “Mobile”

Bereits dieses Jahr sollen mindestens 18 Android Geräte auf dem Markt erhältlich sein was auch gut zu der Studie von vor zwei Wochen passt, dass Android um 900% zulegen soll. Zudem wird sich Android auch bald auf Ubuntu zuhause fühlen. Und auf der gerade stattfindenden Google I/O Konferenz wurde der zweite Android Programmierwettbewerb sowie die ersten neuen Features von Android 2.0 angekündigt. Es tut sich also gerade einiges…

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Tethering ermöglicht es über ein Handy auf dem Laptop zu surfen. Dies ist inzwischen auch mit Android Geräten wie dem HTC G1 möglich und es gibt dafür auch schon mehrere Softwarelösungen. Während z.B. aNetShare und WifiTether einen ROOT Zugriff auf das Android Gerät voraussetzt, gibt es mit PdaNet auch eine komfortable Lösung, die auf allen Geräten eingesetzt werden kann. Allerdings unterstützt PdaNet derzeit nur Android 1.1 unterstützt, was sich aber bald ändern sollte, da Android 1.5 bereits weit verbreitet ist.
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Im greenrobot Blog (RSS) habe ich über das mobilecamp geschrieben, bei dem ich das vergangene Wochenende war. Dazu gibt’s zwei neue Artikel: Meine Android Entwickler Session war sehr gut besucht und Vodafone hatte die neuen HTC Magic Geräte zum ausprobieren dabei. Außerdem werden wir bald ein neues Android Spiel veröffentlichen.

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greenrobotHeute kann ich (endlich) mein neustes Projekt greenrobot.de vorstellen: Gemeinsam mit Partnern biete ich auf greenrobot eigene Apps und Dienstleistungen für Android und iPhone an. Beide mobile Plattformen finde ich schon immer extrem spannend, weil es zum ersten Mal mobile Geräte gibt, die nicht nur extrem nützlich sind sondern dabei auch Spaß machen. Zudem werden sie mit günstiger werdenden Datentarifen auch bald den Massenmarkt erreichen. Schließlich fasziniert mich Android als Entwickler seit der ersten Stunde und so folgten meinem ersten Artikel zu Android vom November 2007 viele weitere. Damit ist greenrobot der nächste Schritt meine Begeisterung für Android (und das iPhone) verstärkt in Taten umzusetzen.

Es gibt ein greenrobot Blog, in dem zukünftig News zu eigenen Apps und teilweise auch interessante Branchennews zu lesen sein werden. Zum Beispiel habe ich heute den Artikel Mobiles Internet: Nur iPhone und Android wachsen bei greenrobot und nicht mehr bei jars gepostet. Wer also an mobilen News und meinen Apps interessiert ist, sollte zusätzlich den greenrobot Feed abonnieren. Sehr technische oder nur für Entwickler bestimmte Artikel bleiben auf jars, da sich greenrobot an Consumer richtet.

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Entwickelt man für Android Performance-kritische Anwendungen fühlt man sich schnell in die Anfangszeit von Java zurückversetzt. Man muss auf die ein oder andere “Komfort”-Funktion verzichten, die man von aktuellen Java VMs gewohnt ist. In Android sind diese zwar vorhanden, aber müssen gegen Performance-Einbußen abgewägt werden. Dies liegt vor allem daran, das Android’s Dalvik VM nicht mit aktuellen und hoch optimierten JVMs mithalten kann. In gewissen Punkten erinnert Dalvik an eine VM von Java 1.0 oder 1.1, die vor über 10 Jahren aktuell waren. Viele dieser Punkte hat Google im Dokument Designing for Performance zusammengetragen. Hier finden sich dann unter anderem folgende Ratschläge, die sich leider auch negativ auf die Produktivität und Codequalität auswirken:

  • Man soll vermeiden Objekte zu erzeugen
  • Nativer Code ist wesentlich schneller als Bytecode
  • Man soll getter/setter vermeiden, ebenso enums
  • foreach soll man nur mit Arrays benutzen
  • Man soll final und static benutzen

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quicksearchQuickSearch ist meine dritte Anwendung im Android Market. Die Beschreibung aus dem Market erklärt QuickSearch: “Mit einem Klick können Sie in einer von über 20 Webseiten suchen. Geben oder sprechen Sie einfach den Text ein und wählen Sie die Zielseite. Unterstützt werden Google, Wikipedia, Leo Wörterbuch, Amazon, Ebay und viele weitere Seiten aus den Bereichen Community, Medien, Shopping und Test.”
Der Screenshot zeigt die zentrale Oberfläche: QuickSearch kann Zeit sparen da man keine URL eintippen, keine Homepage laden und nicht nach dem Suchformular schauen muss. Stattdessen bekommt der Benutzer die Suchergebnisse direkt im Browser angezeigt. Den Suchbegriff kann man entweder sprechen oder eintippen, wobei für die Spracherkennung das derzeit neuste Android Update RC33 erforderlich ist. Der Hintergrundgrafik ist übrigens der Systemhintergrund von Android.
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Entwickler aus USA und UK können bereits ihre Apps mit einer Preisangabe auf den Android Market hochladen. Ab Mitte nächster Woche werden diese dann im US Market zugänglich. Deutschland und weitere europäische Länder sollen noch in diesem Quartal folgen. Abgerechnet wird über Google Checkout. Das schrieb Eric Chu gerade per Mail und auch im Blog.
Ich bin gespannt auf die kommenden Apps, da einige Entwickler ihre Apps noch zurückhalten oder derzeit nur auf alternativen Marktplätzen anbieten, die bereits eine Bezahlfunktion haben.

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In etwa zeitgleich mit dem RC33 OTA Update hat Dan Morrill im Android Developers Blog die Verfügbarkeit des Android SDK 1.1 bekanntgegeben. Der Download des SDK 1.1_r1 ist um die 80 MB groß. Auf den ersten Blick gibt es einige wichtige Fixes, aber keine großen Änderungen oder Features. Das Deutsche Locale soll jedenfalls, als erste Fremdsprache, noch besser unterstützt werden. Es gibt natürlich auch eine Anleitung zur Installation und zum Upgrade.

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android-updateHeute hat mein G1 ein System Update auf die Firmware Version 1.1 (RC33) bekommen. Es ist eher ein kleines Update; die größte Neuerung ist vielleicht dass Latitude in die Google Maps Anwendung integriert wurde. Mit Latitude kann man seinen Standort für seine Freunde sichtbar machen, beziehungsweise man sieht wo sich seine Freunde gerade aufhalten und was sie gerade tun.

Hier die Neuigkeiten im Überblick:
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links2-smallEinen Tag nach der Veröffentlichung gibt es schon das erste Feature-Update für Preis Scanner. Neu sind direkte Weblinks, mit denen man schnell zu Produkt-spezifischen Inhalten verschiedener Websites kommt. Damit kann man sich ganz einfach näher über das gescannte Produkt informieren.

Die neuen Weblinks sind in drei Kategorien unterteilt, die über entsprechende Tabs erreichbar sind:

  • Web: Google, Wikipedia, Ebay und Amazon
  • Preisvergleiche: Google, Geizhals.at, Geizkragen.de, guenstiger.de und billiger.de
  • Tests: Testberichte.de, testeo.de, Stiftung Warentest und ÖKO-Test

Die Links führen meist eine Suchanfrage nach dem gescannten Produkt auf der jeweiligen Website aus.
Fehlen noch Links? Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind immer gerne willkommen.

Update: Mit Preis Scanner 1.2 können Codes auch eintippt werden falls das Scannen einmal nicht möglich ist.

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