Archiv für die Kategorie: “Mobile”
Entwickelt man für Android Performance-kritische Anwendungen fühlt man sich schnell in die Anfangszeit von Java zurückversetzt. Man muss auf die ein oder andere “Komfort”-Funktion verzichten, die man von aktuellen Java VMs gewohnt ist. In Android sind diese zwar vorhanden, aber müssen gegen Performance-Einbußen abgewägt werden. Dies liegt vor allem daran, das Android’s Dalvik VM nicht mit aktuellen und hoch optimierten JVMs mithalten kann. In gewissen Punkten erinnert Dalvik an eine VM von Java 1.0 oder 1.1, die vor über 10 Jahren aktuell waren. Viele dieser Punkte hat Google im Dokument Designing for Performance zusammengetragen. Hier finden sich dann unter anderem folgende Ratschläge, die sich leider auch negativ auf die Produktivität und Codequalität auswirken:
- Man soll vermeiden Objekte zu erzeugen
- Nativer Code ist wesentlich schneller als Bytecode
- Man soll getter/setter vermeiden, ebenso enums
- foreach soll man nur mit Arrays benutzen
- Man soll final und static benutzen
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QuickSearch ist meine dritte Anwendung im Android Market. Die Beschreibung aus dem Market erklärt QuickSearch: “Mit einem Klick können Sie in einer von über 20 Webseiten suchen. Geben oder sprechen Sie einfach den Text ein und wählen Sie die Zielseite. Unterstützt werden Google, Wikipedia, Leo Wörterbuch, Amazon, Ebay und viele weitere Seiten aus den Bereichen Community, Medien, Shopping und Test.”
Der Screenshot zeigt die zentrale Oberfläche: QuickSearch kann Zeit sparen da man keine URL eintippen, keine Homepage laden und nicht nach dem Suchformular schauen muss. Stattdessen bekommt der Benutzer die Suchergebnisse direkt im Browser angezeigt. Den Suchbegriff kann man entweder sprechen oder eintippen, wobei für die Spracherkennung das derzeit neuste Android Update RC33 erforderlich ist. Der Hintergrundgrafik ist übrigens der Systemhintergrund von Android.
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Entwickler aus USA und UK können bereits ihre Apps mit einer Preisangabe auf den Android Market hochladen. Ab Mitte nächster Woche werden diese dann im US Market zugänglich. Deutschland und weitere europäische Länder sollen noch in diesem Quartal folgen. Abgerechnet wird über Google Checkout. Das schrieb Eric Chu gerade per Mail und auch im Blog.
Ich bin gespannt auf die kommenden Apps, da einige Entwickler ihre Apps noch zurückhalten oder derzeit nur auf alternativen Marktplätzen anbieten, die bereits eine Bezahlfunktion haben.
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In etwa zeitgleich mit dem RC33 OTA Update hat Dan Morrill im Android Developers Blog die Verfügbarkeit des Android SDK 1.1 bekanntgegeben. Der Download des SDK 1.1_r1 ist um die 80 MB groß. Auf den ersten Blick gibt es einige wichtige Fixes, aber keine großen Änderungen oder Features. Das Deutsche Locale soll jedenfalls, als erste Fremdsprache, noch besser unterstützt werden. Es gibt natürlich auch eine Anleitung zur Installation und zum Upgrade.
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Heute hat mein G1 ein System Update auf die Firmware Version 1.1 (RC33) bekommen. Es ist eher ein kleines Update; die größte Neuerung ist vielleicht dass Latitude in die Google Maps Anwendung integriert wurde. Mit Latitude kann man seinen Standort für seine Freunde sichtbar machen, beziehungsweise man sieht wo sich seine Freunde gerade aufhalten und was sie gerade tun.
Hier die Neuigkeiten im Überblick:
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Einen Tag nach der Veröffentlichung gibt es schon das erste Feature-Update für Preis Scanner. Neu sind direkte Weblinks, mit denen man schnell zu Produkt-spezifischen Inhalten verschiedener Websites kommt. Damit kann man sich ganz einfach näher über das gescannte Produkt informieren.
Die neuen Weblinks sind in drei Kategorien unterteilt, die über entsprechende Tabs erreichbar sind:
- Web: Google, Wikipedia, Ebay und Amazon
- Preisvergleiche: Google, Geizhals.at, Geizkragen.de, guenstiger.de und billiger.de
- Tests: Testberichte.de, testeo.de, Stiftung Warentest und ÖKO-Test
Die Links führen meist eine Suchanfrage nach dem gescannten Produkt auf der jeweiligen Website aus.
Fehlen noch Links? Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind immer gerne willkommen.
Update: Mit Preis Scanner 1.2 können Codes auch eintippt werden falls das Scannen einmal nicht möglich ist.
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Pünktlich zum Android-Launch in Deutschland wurde Preis Scanner heute im Android Market veröffentlicht. Nach GroovyMovie ist das meine zweite Applikation für den Market (und noch nicht die letzte…). Die meisten Infos gibt’s auf der oben genannten Homepage, die in den nächsten Tagen noch ausgebaut wird.
In Kurzform: Preis Scanner nutzt die integrierten Kamera des G1 um Barcodes zu scannen und holt Informationen über das gescannte Produkt aus dem Internet. Vor allem geht es um Bewertungen und Vergleichspreise, die hilfreich beim Einkaufen sein können. Innerhalb von Sekunden weiß man damit ob ein Produkt gut bewertet wurde und ob der Ladenpreis angemessen ist. Falls das Produkt im Internet günstiger zu haben ist, kann man das Produkt gleich in den Warenkorb für die Internetbestellung legen…
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Ein weiteres Update für GroovyMovie mit zwei neuen Features habe ich hochgeladen. Man kann jetzt Sendungsdetails per Email verschicken und außerdem für eine Sendung einen Eintrag im Kalender anlegen, wobei die Zeiten gleich richtig eingetragen werden. Die Möglichkeiten zur Vernetzung von Android Anwendungen gefallen mir immer besser… Daneben gab es noch ein paar kleinere Fixes.
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Das Copy and Paste auf dem G1 von T-Mobile scheint eine FAQ zu werden. Es ist ganz einfach: In das Textfeld springen und dann mit dem Finger länger auf dem Textfeld bleiben. Dann öffnet sich ein Menü mit den Funktionen zum Kopieren, Einfügen und Ausschneiden. Das sollte natürlich auch für die kommenden Android Smartphones gelten. Das folgende Video zeigt es auch kurz: Den Rest des Eintrages lesen »
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Der angekündigte Palm Pre bekommt zumindest USA ja schon gut Vorschusslorbeeren und gilt als weiterer Kandidat für den iPhone Killer. Aber den iPhone Killer wird’s natürlich nicht geben, der Markt wird nur weiter fragmentiert werden. Um Anwendungen für das Betriebssystem webOS Palm von Palm zu schreiben kommt das sogenannte Palm Mojo Application Framework zum Einsatz. Zu meinem persönlichem Entsetzen bekommt man hier als Entwickler HTML, CSS und JavaScript vorgeworfen. Das erinnert mich irgendwie an Konfabulator (Yahoo Widgets), mit dem ich vor 4 Jahren auch mal rumgespielt hatte. Naja, vielleicht erbarmt sich ja Google’s GWT Team, und generiert dann aus hübschen Java Code halt auch so webOS Anwendungen…
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