Einen Tag nach der Veröffentlichung gibt es schon das erste Feature-Update für Preis Scanner. Neu sind direkte Weblinks, mit denen man schnell zu Produkt-spezifischen Inhalten verschiedener Websites kommt. Damit kann man sich ganz einfach näher über das gescannte Produkt informieren.
Die neuen Weblinks sind in drei Kategorien unterteilt, die über entsprechende Tabs erreichbar sind:
Web: Google, Wikipedia, Ebay und Amazon
Preisvergleiche: Google, Geizhals.at, Geizkragen.de, guenstiger.de und billiger.de
Tests: Testberichte.de, testeo.de, Stiftung Warentest und ÖKO-Test
Die Links führen meist eine Suchanfrage nach dem gescannten Produkt auf der jeweiligen Website aus.
Fehlen noch Links? Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind immer gerne willkommen.
Update: Mit Preis Scanner 1.2 können Codes auch eintippt werden falls das Scannen einmal nicht möglich ist.
Pünktlich zum Android-Launch in Deutschland wurde Preis Scanner heute im Android Market veröffentlicht. Nach GroovyMovie ist das meine zweite Applikation für den Market (und noch nicht die letzte…). Die meisten Infos gibt’s auf der oben genannten Homepage, die in den nächsten Tagen noch ausgebaut wird.
In Kurzform: Preis Scanner nutzt die integrierten Kamera des G1 um Barcodes zu scannen und holt Informationen über das gescannte Produkt aus dem Internet. Vor allem geht es um Bewertungen und Vergleichspreise, die hilfreich beim Einkaufen sein können. Innerhalb von Sekunden weiß man damit ob ein Produkt gut bewertet wurde und ob der Ladenpreis angemessen ist. Falls das Produkt im Internet günstiger zu haben ist, kann man das Produkt gleich in den Warenkorb für die Internetbestellung legen…
Ein weiteres Update für GroovyMovie mit zwei neuen Features habe ich hochgeladen. Man kann jetzt Sendungsdetails per Email verschicken und außerdem für eine Sendung einen Eintrag im Kalender anlegen, wobei die Zeiten gleich richtig eingetragen werden. Die Möglichkeiten zur Vernetzung von Android Anwendungen gefallen mir immer besser… Daneben gab es noch ein paar kleinere Fixes.
Das Copy and Paste auf dem G1 von T-Mobile scheint eine FAQ zu werden. Es ist ganz einfach: In das Textfeld springen und dann mit dem Finger länger auf dem Textfeld bleiben. Dann öffnet sich ein Menü mit den Funktionen zum Kopieren, Einfügen und Ausschneiden. Das sollte natürlich auch für die kommenden Android Smartphones gelten. Das folgende Video zeigt es auch kurz: Den Rest des Eintrages lesen »
Der angekündigte Palm Pre bekommt zumindest USA ja schon gut Vorschusslorbeeren und gilt als weiterer Kandidat für den iPhone Killer. Aber den iPhone Killer wird’s natürlich nicht geben, der Markt wird nur weiter fragmentiert werden. Um Anwendungen für das Betriebssystem webOS Palm von Palm zu schreiben kommt das sogenannte Palm Mojo Application Framework zum Einsatz. Zu meinem persönlichem Entsetzen bekommt man hier als Entwickler HTML, CSS und JavaScript vorgeworfen. Das erinnert mich irgendwie an Konfabulator (Yahoo Widgets), mit dem ich vor 4 Jahren auch mal rumgespielt hatte. Naja, vielleicht erbarmt sich ja Google’s GWT Team, und generiert dann aus hübschen Java Code halt auch so webOS Anwendungen…
Und schon gibt es ein Feature Update für GroovyMovie. In der Version 0.6 ist eine Detailseite für einzelne Sendungen hinzugekommen. Hier wird, sofern vorhanden, eine Beschreibung für die Sendung angezeigt.
Noch wichtiger sind die Links zu den Film spezifschen Seiten auf Wikipedia, IMDb, Google und YouTube. Zum Beispiel kann man mit ein paar Klicks sich den Trailer zu einem Film auf YouTube anschauen. Das G1 spielt die Videos ja flüssig ab – das ist recht spaßig. Mit Wikipedia, IMDb und Google kann man weitere Infos zu dem Film bekommen. Dann gibt’s noch ein paar neue Kleinigkeiten, z.B. kommt man über das Menu direkt zum Market Eintrag von GroovyMovie.
Eine Watch List und andere Features kommen in der nächsten Version. Aber jetzt mache ich erstmal meine zweite Anwendung für den Android Market startklar.
GroovyMovie.TV ist meine erste Anwendung, die ich auf den Android Market hochgeladen habe (unter Entertainment zu finden). Worum geht es? Hier die Beschreibung aus dem Market:
Was läuft im Fernsehen? Mit GroovyMovie.TV sehen Sie auf einen Blick die besten Filme von heute und der nächsten Tage.
Gerade beim Fernsehen ist weniger mehr: GroovyMovie.TV zeigt nur Sendungen an, die von den Nutzern großer Filmdatenbanken gut bewertet wurden.
Vorabversion: es kommen bald noch mehr Features!
Die GroovyMovie Android Anwendung bezieht die Daten von einem Server (Glassfish 2.1). Die Vorbereitung der Daten vorab ist übrigens der aufwendigste Teil von GroovyMovie. Dabei wird auch die Programmiersprache Groovy eingesetzt, womit auch schon die Entstehung des Namens geklärt sein sollte…
GroovyMovie ist wahrscheinlich die erste Anwendung im Android Market, die ausschließlich für Benutzer aus Deutschland Sinn macht.
Wo sind die Android Entwickler im Raum München? Am 21.01.2009 gibt’s ein Android Meetup. Ansonsten kann wer Kontakte knüpfen möchte sich hier einfach vorstellen, einen Link hinterlassen oder mich direkt kontaktieren (natürlich nicht auf München beschränkt).
T-Mobile bringt das G1 schon am 2. Februar nach Deutschland und kann schon vorbestellt werden (siehe Produktseite). Auch interessant ist der Titel des heutigen Spiegel Online Artikel dazu: Das bessere iPhone. Bin schon gespannt ob ich mein G1 aus den USA eindeutschen kann. Seit ein paar Tagen lässt der Android Market auch schon Programme für Deutschland zu: Ich werde probieren, zum G1 Launch meine ersten Android Anwendungen fertig zu haben. Mehr dazu in Kürze… Mehr zum G1 gibt es z.B. bei Golem.
Android 1.0 hat leider noch kein Multi-Touch Support, obwohl dies von Touchscreen Hardware des HTC G1 unterstützt wird. Das wurde bereits vor einiger Zeit von RyeBrye mit einem Kernel-Hack demonstriert (Source). Luke Hutchinson hat jetzt jedoch herausgefunden, dass für einfaches Multitouch der Kernel gar nicht gehackt werden muss. Stattdessen ist es ausreichend auf Java Ebene Systemklassen zu patchen. Hier gibt es einige Limitationen, aber die typischen Gesten für Hinein- und Herauszoomen können damit umgesetzt werden. Das lässt hoffen, das Android bald offiziell Multitouch anbietet.
Im folgenden Video demonstriert und erklärt Luke seine Entdeckungen: