git ist eine verteilte Versionsverwaltung für Dateien. Seinen Ursprung hat git in der Linux Welt: es wurde Linus Torvalds 2005 begonnen um das proprietäres System BitKeeper bei der Verwaltung des Linux Kernel Sourcecodes abzulösen. Viele Entwickler ziehen git Subversion inzwischen vor, vor allem weil ein verteiltes System einige Vorteile gegenüber einem zentralisiertem hat.
git hat einige Eigenschaften, die es auch für andere Zwecke jenseits der Entwicklung interessant machen. Ein Einsatz für “ganz normale” Dateien wie Office Dokumente oder andere Datendateien (vielleicht mit der Ausnahme von Mediendaten) hat einige Vorteile: Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von: Markus Junginger in Tools
Nach Erstellung eines Git Repository für 1,1 GB Daten habe ich mir mal den Speicherverbrauch für das Repositories angesehen:
$ du -sh .git
606M .git
Das Git Repository verbraucht in dem Fall nur etwas mehr als die Hälfte auf dem Datenträger im Vergleich zum regulären Dateisystem. Nach Neuanlage eines Repositories werden bei git allerdings sehr viele einzelne “unpacked” Objekte im Dateisystem abgelegt. Um Speicherplatz und Performance zu optimieren empfiehlt sich ein git gc, welches die einzelnen Objekte zusammenfasst (“packed”, siehe git repack) und unter anderem Duplikate entfernt:
$ git gc
$ du -sh .git
467M .git
Damit konnte der Speicherverbrauch nochmals um knapp 1/4 reduziert werden und liegt damit bei nur noch etwa 40% im Vergleich zum Dateisystem. Nicht schlecht…
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Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos cp, dd, gzip oder ddrescue nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.
Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:
fdisk -l
Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben
dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz
Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben
ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage
Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit NTFS-3G:
mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt
Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.
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OpenProj 1.0 ist jetzt als Download verfügbar. Nach einigen Betas ist das ein wichtiger Meilenstein für die kostenlose Alternative zu Microsoft Project. Im Gegensatz zu vielen freien Projektmanagement-Tools, kann OpenProj Dateien von Microsoft Project (.mpp) direkt öffnen. Der Hersteller spricht sogar von einer “kompletten Alternative zu Microsoft Project” und dass OpenProj bereits 200.000 mal heruntergeladen wurde. Unterstützt werden also Gantt, PERT und viele weitere Diagramme. Da es in Java entwickelt wurde, ist OpenProj für Windows, Mac OS X und Linux lauffähig.
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Mit Google Docs lassen sich jetzt auch Präsentationen erstellen. Damit wurde neben Textverarbeitung, Tabellenkalkulation nun ein weiteres wichtiges Office-Tool Online zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zu Offline-Lösungen wie zum Beispiel Microsoft’s Powerpoint ist keine Installation nötig und man kann seine Dokumente überall editieren, ein Internetzugang vorausgesetzt. Zudem erleichtern Kooperationsfunktionen die Teamarbeit.
Es lassen sich auch Powerpoint Präsentationen importieren und weiterverarbeiten.
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StarOffice ist jetzt kostenloser Bestandteil des Google Packs. Die auf OpenOffice basierende Alternative zu Microsoft Office wird von Sun weiterhin ab 60 Euro angeboten. Es überrascht nicht, das Google hier seine Suche in StarOffice eingeklinkt hat:

(via Bayndo, Google Watchblog)
Ein weiteres interessantes Office Tool könnte OpenProj sein, eine Open-Source Alternative zu Microsoft Project. Die Version 2.1 beta steht seit wenigen Tagen zum Download bereit. Das Tool werde ich mir bei Gelegenheit mal näher ansehen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Apple hat heute Safari für Windows zum Download freigegeben. Anscheinend hat die Beta Version noch Probleme mit Überschriften wie man beim Screenshot im direkten Vergleich zu Firefox sieht. Auffällig ist auch der Unterschied beim Rendern von Texten.
Update: Selbst das am 14. Juni erschienene Update 3.0.1 löst die grundlegenden Darstellungsprobleme nicht. Insgesamt scheint Apple’s Marketing deutlich schneller als die Entwicklung gewesen zu sein – und verliert damit etwas an Glaubwürdigkeit. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von: Markus Junginger in Tools, tags: DivX, Video
Dank einer PR Aktion gibt gab es DivX Pro für kurze Zeit kostenlos, anstatt der regulären 20 Euro. Unterstützt werden Windows 2000/XP und Mac – Windows Vista Benutzer werden leider enttäuscht:

Entdeckt bei Sciforce.
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VMware bietet drei kostenlose Produkte zum Download an: VMware Player, VMware Server und VMware Converter. Letzterer konvertiert ein nicht-virtuelles Betriebssystem in eine VM, die zum Ausführen dann den Player oder den Server benötigt. Leider ist es nicht möglich VMware Player und Server parallel zu installieren – man muss sich also für eine Variante entscheiden. Die zwei wesentlichen Unterschiede sind: Den Rest des Eintrages lesen »
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Das vielleicht Schönste am Firefox sind die Add-Ons. Hier sieben ausgewählte Plugins die den Browser Alltag und die Web Entwicklung verbessern. Den Rest des Eintrages lesen »
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