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	<title>jars.de - Java und Technologie &#187; Tools</title>
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	<description>Blog über Java, JEE, JSF, EJB 3.0, Tools, Ubuntu, Windows, Technologie</description>
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		<title>SVN Repository aufteilen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
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		<category><![CDATA[Repository]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Struktur Code-Repository nicht mehr dem Idealzustand entspricht, bietet sich ein Refactoring an, also eine neue Aufteilung der darin enthaltenen Projekte. Dieser Artikel zeigt, wie man Projekte (Verzeichnisse) in ein neues Repository migriert und aus dem ursprünglichen Repository entfernt. Auch bei einer Migration zu git kann dies sinnvoll sein, da git Repositories oft eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Struktur Code-Repository nicht mehr dem Idealzustand entspricht, bietet sich ein Refactoring an, also eine neue Aufteilung der darin enthaltenen Projekte. Dieser Artikel zeigt, wie man Projekte (Verzeichnisse) in ein neues Repository migriert und aus dem ursprünglichen Repository entfernt. Auch bei einer Migration zu git kann dies sinnvoll sein, da git Repositories oft eine andere Struktur haben. Bei git ist es beispielsweise nicht möglich nur einen Unterpfad des Repositories auszuchecken, was bei SVN gang und gebe ist.<br />
<span id="more-813"></span><br />
Sowohl das Löschen eines Verzeichnisses als auch die Migration basieren auf Dumpfiles. Das <strong>Erstellen eines Dumpfiles</strong> ist der erste Schritt:</p>
<blockquote><p><code>svnadmin dump /var/svn/mein-repository > mein-repository.dump</code></p></blockquote>
<p>Dann können wir aus dem Dump ein <strong>Pfad extrahieren</strong>. Die optionale Angabe <code>--drop-empty-revs --renumber-revs</code> bewirkt, dass beim Filtern leere Revisionen ignoriert werden sollen und der verbleibenden Revisionen neu nummeriert werden sollen:</p>
<blockquote><p><code>svndumpfilter --drop-empty-revs --renumber-revs include mein/projekt1 < mein-repository.dump  > projekt1.dump</code></p></blockquote>
<p>Für jedes Projekt kann dann ein <strong>neues Repository erstellt und das Dumpfile importiert</strong> werden:</p>
<blockquote><p><code>svnadmin create projekt1-repository<br />
svnadmin load --ignore-uuid projekt1-repository < projekt1.dump</code></p></blockquote>
<p>Sollte es bei <code>svnadmin load</code> zu "File not found"-Fehlern kommen, schafft oft das Anlegen der Verzeichnisse bis eine Ebene unter dem beanstandetem Verzeichnis Abhilfe. Bei SVN-Kopien muss man ebenfalls aufpassen: hier sollte man die Quelle der Kopie ebenfalls bei <code>svndumpfilter include</code> aufnehmen.</p>
<p>Als Alternative zu <code>svndumpfilter include</code> gibt es <code>svndumpfilter exclude</code> um Verzeichnisse auszuschließen. Dies ist auch praktisch um Dateien aus einem Repository zu löschen, die man versehentlich eingecheckt hat. Eine Kombination von include und exclude ist nicht möglich.</p>
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		<title>Bugtracker-Nutzung: Jira, Bugzilla, Trac und Mantis</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[Bugtracker]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Eclipse Nutzern sind Atlassian Jira, Bugzilla, Trac und Mantis die beliebtesten Bugtracker. Jira ist das &#8220;Enterprise&#8221;-Tool unter den Bugtrackern und lässt sich schön mit anderen Produkten von Atlassian kombinieren. Bugzilla ist mächtig, aber hat den Ruf kompliziert und Nutzer-unfreundlich zu sein. Trac (Python) und Mantis (PHP) sind in etwa gleich beliebt. Welches würdet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Eclipse Nutzern sind Atlassian Jira, Bugzilla, Trac und Mantis die beliebtesten Bugtracker. Jira ist das &#8220;Enterprise&#8221;-Tool unter den Bugtrackern und lässt sich schön mit anderen Produkten von Atlassian kombinieren. Bugzilla ist mächtig, aber hat den Ruf kompliziert und Nutzer-unfreundlich zu sein. Trac (Python) und Mantis (PHP) sind in etwa gleich beliebt. Welches würdet ihr dem Vorzug geben? Jira ist mein Favorit, aber es braucht einige Ressourcen (Java&#8230;), die nicht immer zur Verfügung stehen. Bugzilla nehme ich aus den genannten Gründen nicht in die engere Wahl. Trac und Mantis fand ich beide gut und könnte gar nicht sagen welches mir besser gefällt &#8211; Mantis hat den Vorteil, dass es auf sehr vielen einfachen Web Servern läuft. Was sind eure Erfahrungen?<br />
<img src="http://jars.de/wp-content/uploads/bugtracker.png" alt="" title="bugtracker" width="593" height="341" class="alignnone size-full wp-image-664" /><br />
Die Daten stammen aus dem <a href="http://www.eclipse.org/org/community_survey/Eclipse_Survey_2010_Report.pdf">Eclipse Community Umfrage 2010</a>. Für die Grafik habe ich die 21,8% rausgerechnet, die keinen Bugtracker verwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7: Upgrade von Professional auf Ultimate</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein MacBook Pro hatte ich mir Windows 7 Professional gekauft. Was ich damals noch nicht wusste war, dass ich auch gerne BitLocker verwenden möchte (nur in der Ultimate Version vorhanden). Eine TrueCrypt Partition war dann doch kein richtiger Ersatz und somit entschloss ich mich zu einem Upgrade auf Windows 7 Ultimate. Microsoft bietet dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/wp-content/uploads/windows-7-upgrade.png" alt="" title="windows 7 upgrade" width="417" height="138" class="alignright size-full wp-image-656" />Für ein MacBook Pro hatte ich mir Windows 7 Professional gekauft. Was ich damals noch nicht wusste war, dass ich auch gerne BitLocker verwenden möchte (nur in der Ultimate Version vorhanden). Eine TrueCrypt Partition war dann doch kein richtiger Ersatz und somit entschloss ich mich zu einem Upgrade auf Windows 7 Ultimate.</p>
<p>Microsoft bietet dafür ein sogenanntes Anytime Upgrade an, aber gerade von wenn man von Professional upgraden möchte, ist dies preislich nicht besonders attraktiv (ca. 180 Euro). Also habe ich mir eine neue Windows 7 Ultimate DVD für 150 Euro bestellt. Der erste Versuch über Systemsteuerung -> System einen neuen Lizenzschlüssel einzugeben, hat nicht geklappt: Windows wies darauf hin das es ja kein Professional Schlüssel ist. Gibt man den Schlüssel aber im Anytime Upgrade Tool ein, dann klappt es! Ein paar Minuten und Neustarts später war das Upgrade erfolgreich beendet. Die DVD wurde dabei übrigens nicht benötigt. Nach meinem Verständnis müsste damit auch die Professional Lizenz wieder freigeworden sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>git als Dateimanagement Lösung</title>
		<link>http://jars.de/tools/git-als-dateimanagement-loesung</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[git]]></category>
		<category><![CDATA[Homecloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Versionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[git ist eine verteilte Versionsverwaltung für Dateien. Seinen Ursprung hat git in der Linux Welt: es wurde Linus Torvalds 2005 begonnen um das proprietäres System BitKeeper bei der Verwaltung des Linux Kernel Sourcecodes abzulösen. Viele Entwickler ziehen git Subversion inzwischen vor, vor allem weil ein verteiltes System einige Vorteile gegenüber einem zentralisiertem hat. git hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://git-scm.com/">git</a> ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versionsverwaltung#Verteilte_Versionsverwaltung">verteilte Versionsverwaltung</a> für Dateien. Seinen Ursprung hat git in der Linux Welt: es wurde Linus Torvalds 2005 begonnen um das proprietäres System BitKeeper bei der Verwaltung des Linux Kernel Sourcecodes abzulösen. Viele Entwickler ziehen git Subversion inzwischen vor, vor allem weil ein verteiltes System einige Vorteile gegenüber einem zentralisiertem hat.</p>
<p>git hat einige Eigenschaften, die es auch für andere Zwecke jenseits der Entwicklung interessant machen. Ein Einsatz für &#8220;ganz normale&#8221; Dateien wie Office Dokumente oder andere Datendateien (vielleicht mit der Ausnahme von Mediendaten) hat einige Vorteile:<span id="more-631"></span></p>
<ul>
<li><strong>Backup:</strong> Neben dem lokalen Repository kann man auch ganz leicht auf zweites anlegen, zu dem man die Veränderungen einfach pushen kann. Das zweite Repository liegt typischerweise im LAN, aber kann z.B. auch auf einer externen Festplatte eingerichtet werden. Im Prinzip können beliebig viele Repositories eingerichtet werden.</li>
<li><strong>Veränderungshistorie:</strong> Sämtliche Dateiversionen bleiben erhalten, auch wenn man mal eine Datei überschrieben hat.</li>
<li><strong>Verteiltes Arbeiten:</strong> Wenn man mehrere Rechner nutzt wird die Datei-Synchronisation schnell zur Herausforderung. Mit git kann man jeweils lokal (auch offline) arbeiten und dann einen Abgleich der Repositories triggern.</li>
</ul>
<p>Insbesondere das verteilte Arbeiten ist eine Stärke von git und für mich ausschlaggebend einen Selbstversuch mit git für alle meine Datendatei zu machen. Bevor ich im nächsten Artikel zur Vorgehensweise etwas schreiben werden hier noch  ein Vergleich von git zu Alternativen:</p>
<ul>
<li><strong>Cloud-Storage:</strong> System wie z.B. <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE2NjQxODA5">Dropbox</a> sind sehr einfach zu bedienen und verschmelzen mit dem Dateisystem des Betriebssystems. Bestimmte Ordner werden einfach in die Could repliziert und können von dort zu beliebigen anderen Rechnern synchronisiert werden. Zwar werden die Daten (Nutzer-spezifisch) verschlüsselt abgelegt, aber dennoch liegen die Daten damit nicht mehr im eigenen Einflussbereich. Zudem sind insbesondere die kostenlosen Angebote oft stark beschränkt in der Kapazität.</li>
<li><strong>Subversion:</strong> SVN erfordert einen zentralen Server, gegen den man sich synchronisieren kann. Um Änderungen zu committen muss man online sein. Während git sehr auf die Verwaltung großer Datenmengen optimiert ist, kann ein Abgleich bei Subversion schon mal etwas länger dauern. Auch störend ist, dass das Verschieben von Dateien unkomfortabel ist und dass Subversion in jedem Verzeichnis ein .svn Ordner für Metadaten anlegt. Was Windows Clients und Eclipse Plugins angeht, gibt es für Subversion jedoch noch die bessere Software. </li>
</ul>
<p>Im nächsten Artikel möchte ich dann die Vorgehensweise inklusive der benötigten git Kommandos vorstellen. Bis dahin würde ich mich sehr über einen Austausch von Meinung und Erfahrungen freuen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>git gc nach Neuanlage eines Repositories</title>
		<link>http://jars.de/tools/git-gc-nach-neuanlage-eines-repositories</link>
		<comments>http://jars.de/tools/git-gc-nach-neuanlage-eines-repositories#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Erstellung eines Git Repository für 1,1 GB Daten habe ich mir mal den Speicherverbrauch für das Repositories angesehen: $ du -sh .git 606M .git Das Git Repository verbraucht in dem Fall nur etwas mehr als die Hälfte auf dem Datenträger im Vergleich zum regulären Dateisystem. Nach Neuanlage eines Repositories werden bei git allerdings sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Erstellung  eines Git Repository für 1,1 GB Daten habe ich mir mal den Speicherverbrauch für das Repositories angesehen:</p>
<blockquote><p><code>$ du -sh .git<br />
606M	.git </code></p></blockquote>
<p>Das Git Repository verbraucht in dem Fall nur etwas mehr als die Hälfte auf dem Datenträger im Vergleich zum regulären Dateisystem. Nach Neuanlage eines Repositories werden bei git allerdings sehr viele einzelne &#8220;unpacked&#8221; Objekte im Dateisystem abgelegt. Um Speicherplatz und Performance zu optimieren empfiehlt sich ein <a href="http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/git-gc.html"><code>git gc</code></a>, welches die einzelnen Objekte zusammenfasst (&#8220;packed&#8221;, siehe <a href="http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/git-repack.html"><code>git repack</code></a>) und unter anderem Duplikate entfernt:</p>
<blockquote><p><code>$ git gc<br />
$ du -sh .git<br />
467M	.git </code></p></blockquote>
<p>Damit konnte der Speicherverbrauch nochmals um knapp 1/4 reduziert werden und liegt damit bei nur noch etwa 40% im Vergleich zum Dateisystem. Nicht schlecht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Clonen von Festplatten oder Partitionen mit Linux</title>
		<link>http://jars.de/tools/clonen-von-festplatten-oder-partitionen-mit-linux</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Clone]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[dd]]></category>
		<category><![CDATA[ddrescue]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. Sysclone oder den Klassiker Knoppix. Im Terminal kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Linux kann im Gegensatz zu Windows eine Festplatte sehr einfach kopiert werden, auch in eine Datei. Linux kann eine Partition oder eine komplette Festplatte genau wie eine normale Datei ansprechen (z.B. /dev/hda1 oder /dev/hda). Dazu kann man eins der bootbaren CD basierten Linux Systeme nutzen, z.B. <a href="http://sysclone.de/">Sysclone</a> oder den Klassiker <a href="http://www.knoppix.org/">Knoppix</a>. Im Terminal kann man einfach eins der Kommandos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dd_%28Unix%29">cp, dd, gzip</a> oder <a href="http://www.gnu.org/software/ddrescue/ddrescue.html">ddrescue</a> nutzen. Der Vorteil von ddrescue ist, dass es auch mit fehlerhaften Sektoren klar kommt und zudem schneller ist. Dafür kann ddrescue allerdings keine komprimierten Dateien erzeugen.</p>
<p>Zunächst muss man rausfinden, unter welchem Device eine Festplatte oder Partition unter Linux eingebunden ist. Dazu kann man z.B. fdisk nutzen; mit der Option -l werden die Festplatten inklusive ihrer Partitionen aufgelistet:</p>
<blockquote><p><strong>fdisk -l</strong></p></blockquote>
<p>Beispiel: Partition in eine komprimierte Datei schreiben</p>
<blockquote><p><strong>dd if=/dev/hda1 | gzip > /tmp/partition_image.gz</strong></p></blockquote>
<p>Beispiel: Festplatte mit ddrescue in Imagedatei schreiben</p>
<blockquote><p><strong>ddrescue /dev/hda /tmp/diskimage</strong></p></blockquote>
<p>Aufgrund der Größe von Imagedateien ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass man als Windows User eine NTFS Festplatte als Speicherort wählt. Hierzu muss die NTFS Partition als schreibbare Partition gemountet werden (mount -t ntfs funktioniert nicht), z.B. mit <a href="http://www.ntfs-3g.org/">NTFS-3G</a>:</p>
<blockquote><p><strong>mount -t ntfs-3g /dev/hdb1 /mnt</strong></p></blockquote>
<p>Das war auch schon alles was man an Linux Tools benötigt um schnell Komplett-Backups anfertigen oder Festplatten kopieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenProj 1.0</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 07:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[MS Project]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[OpenProj 1.0 ist jetzt als Download verfügbar. Nach einigen Betas ist das ein wichtiger Meilenstein für die kostenlose Alternative zu Microsoft Project. Im Gegensatz zu vielen freien Projektmanagement-Tools, kann OpenProj Dateien von Microsoft Project (.mpp) direkt öffnen. Der Hersteller spricht sogar von einer &#8220;kompletten Alternative zu Microsoft Project&#8221; und dass OpenProj bereits 200.000 mal heruntergeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sourceforge.net/dbimage.php?id=134925" alt="OpenProj" /><br />
<a href="http://openproj.org/openproj">OpenProj</a> 1.0 ist jetzt als Download <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=199315">verfügbar</a>. Nach <a href="http://jars.de/tools/office-staroffice-kostenlos-openproj">einigen Betas</a> ist das ein wichtiger Meilenstein für die kostenlose Alternative zu Microsoft Project. Im Gegensatz zu vielen freien Projektmanagement-Tools, kann OpenProj Dateien von Microsoft Project (.mpp) direkt öffnen. Der Hersteller spricht sogar von einer &#8220;kompletten Alternative zu Microsoft Project&#8221; und dass OpenProj bereits 200.000 mal heruntergeladen wurde. Unterstützt werden also Gantt, PERT und viele weitere Diagramme. Da es in Java entwickelt wurde, ist OpenProj für Windows, Mac OS X und Linux lauffähig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Präsentationen mit Google</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 06:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Google Docs lassen sich jetzt auch Pr&#xE4;sentationen erstellen. Damit wurde neben Textverarbeitung, Tabellenkalkulation nun ein weiteres wichtiges Office-Tool Online zur Verf&#xFC;gung gestellt. Im Gegensatz zu Offline-L&#xF6;sungen wie zum Beispiel Microsoft&#8217;s Powerpoint ist keine Installation n&#xF6;tig und man kann seine Dokumente &#xFC;berall editieren, ein Internetzugang vorausgesetzt. Zudem erleichtern Kooperationsfunktionen die Teamarbeit. Es lassen sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="249" alt="Google Docs Präsentationen" src="http://jars.de/screenshots/PrsentationenmitGoogle_7756/image.png" width="211" border="0" /> </div>
<p>Mit <a href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a> lassen sich <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/09/our-feature-presentation.html" target="_blank">jetzt</a> auch Pr&#xE4;sentationen erstellen. Damit wurde neben Textverarbeitung, Tabellenkalkulation nun ein weiteres wichtiges Office-Tool Online zur Verf&#xFC;gung gestellt. Im Gegensatz zu Offline-L&#xF6;sungen wie zum Beispiel Microsoft&#8217;s Powerpoint ist keine Installation n&#xF6;tig und man kann seine Dokumente &#xFC;berall editieren, ein Internetzugang vorausgesetzt. Zudem erleichtern Kooperationsfunktionen die Teamarbeit.</p>
<p>Es lassen sich auch Powerpoint Präsentationen importieren und weiterverarbeiten.</p>
<p><span id="more-107"></span>Weitere Infos zum Beispiel im <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/09/18/google-presentations-ist-da/">GoogleWatchBlog</a>, oder bei <a href="http://document-dot-write.blogspot.com">Markus Tressel</a>, der es auch angetestet hat und <a href="http://document-dot-write.blogspot.com/2007/09/google-presently-erblickt-das-licht-der.html">beeindruckt ist</a>.</p>
<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="492" alt="Google Präsentationen Screenshot" src="http://jars.de/screenshots/PrsentationenmitGoogle_7756/image_thumb.png" width="679" border="0" /></p>
<p>Verfügbare Motive (Layouts) für die eigenen Präsentationen:<br />
<img src="http://jars.de/screenshots/google-praesentation-motive.gif" alt="Google Präsentationen Motive" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Office: StarOffice kostenlos, OpenProj</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 03:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MS Project]]></category>
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		<description><![CDATA[StarOffice ist jetzt kostenloser Bestandteil des Google Packs. Die auf OpenOffice basierende Alternative zu Microsoft Office wird von Sun weiterhin ab 60 Euro angeboten. Es überrascht nicht, das Google hier seine Suche in StarOffice eingeklinkt hat: (via Bayndo, Google Watchblog) Ein weiteres interessantes Office Tool könnte OpenProj sein, eine Open-Source Alternative zu Microsoft Project. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.sun.com/products/software/star/staroffice/">StarOffice</a> ist jetzt kostenloser Bestandteil des <a href="http://pack.google.com/">Google Packs</a>. Die auf <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a> basierende Alternative zu Microsoft Office wird <a href="http://de.sun.com/products/software/star/staroffice/preise.html">von Sun weiterhin ab 60 Euro angeboten</a>. Es überrascht nicht, das Google hier seine Suche in StarOffice eingeklinkt hat:<br />
<img src="http://farm2.static.flickr.com/1236/1100198268_98de0ffedd_o.png" alt="StarOffice Google Pack" /><br />
(via <a href="http://www.baynado.de/blog/star-office-nun-auch-im-google-pack/">Bayndo</a>, <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/08/13/google-pack-jetzt-mit-star-office/">Google Watchblog</a>)</p>
<p>Ein weiteres interessantes Office Tool könnte <a href="http://sourceforge.net/projects/openproj/">OpenProj</a> sein, eine Open-Source Alternative zu Microsoft Project. Die Version 2.1 beta steht seit wenigen Tagen zum <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=199315">Download</a> bereit. Das Tool werde ich mir bei Gelegenheit mal näher ansehen.<span id="more-73"></span><br />
<img src="http://sourceforge.net/dbimage.php?id=134925" alt="OpenProj" /><br />
(via <a href="http://webthreads.de">Markus Kühle</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Screenshot: Safari auf Windows Vista</title>
		<link>http://jars.de/tools/screenshot-safari-auf-windows-vista</link>
		<comments>http://jars.de/tools/screenshot-safari-auf-windows-vista#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat heute Safari für Windows zum Download freigegeben. Anscheinend hat die Beta Version noch Probleme mit Überschriften wie man beim Screenshot im direkten Vergleich zu Firefox sieht. Auffällig ist auch der Unterschied beim Rendern von Texten. Update: Selbst das am 14. Juni erschienene Update 3.0.1 löst die grundlegenden Darstellungsprobleme nicht. Insgesamt scheint Apple&#8217;s Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute Safari für Windows zum <a href="http://www.apple.com/safari/download/">Download</a> freigegeben. Anscheinend hat die Beta Version noch Probleme mit Überschriften wie man beim Screenshot im direkten Vergleich zu Firefox sieht. Auffällig ist auch der Unterschied beim Rendern von Texten.<br />
<!-- ckey="779433D6" --><br />
<strong>Update:</strong> Selbst das am 14. Juni erschienene Update 3.0.1 löst die grundlegenden Darstellungsprobleme nicht. Insgesamt scheint Apple&#8217;s Marketing deutlich schneller als die Entwicklung gewesen zu sein &#8211; und verliert damit etwas an Glaubwürdigkeit.  <span id="more-42"></span></p>
<p><img src="http://jars.de/screenshots/safari-vista.png" title="Safari auf Windows Vista" alt="Safari auf Windows Vista" align="middle" height="445" width="650" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DivX Pro umsonst &#8211; aber nicht für Vista</title>
		<link>http://jars.de/tools/divx-pro-umsonst-aber-nicht-fur-vista</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[DivX]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einer PR Aktion gibt gab es DivX Pro für kurze Zeit kostenlos, anstatt der regulären 20 Euro. Unterstützt werden Windows 2000/XP und Mac &#8211; Windows Vista Benutzer werden leider enttäuscht: Entdeckt bei Sciforce.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer PR Aktion <strike>gibt</strike> gab es DivX Pro für kurze Zeit kostenlos, anstatt der regulären 20 Euro. Unterstützt werden Windows 2000/XP und Mac &#8211; Windows Vista Benutzer werden leider enttäuscht:<br />
<img src="http://jars.de/screenshots/divx-pro-vista.gif" alt="DivX Pro nicht fuer Vista" /></p>
<p>Entdeckt bei <a href="http://www.sciforce.de/?p=148">Sciforce</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VMware Server vs. Player</title>
		<link>http://jars.de/tools/vmware-server-vs-player</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 09:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Player]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Server]]></category>

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		<description><![CDATA[VMware bietet drei kostenlose Produkte zum Download an: VMware Player, VMware Server und VMware Converter. Letzterer konvertiert ein nicht-virtuelles Betriebssystem in eine VM, die zum Ausführen dann den Player oder den Server benötigt. Leider ist es nicht möglich VMware Player und Server parallel zu installieren &#8211; man muss sich also für eine Variante entscheiden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VMware bietet drei kostenlose Produkte zum Download an: <a href="http://www.vmware.com/de/products/player/">VMware Player</a>, <a href="http://www.vmware.com/de/products/server/">VMware Server</a> und <a href="http://www.vmware.com/products/converter/">VMware Converter</a>. Letzterer konvertiert ein nicht-virtuelles Betriebssystem in eine VM, die zum Ausführen dann den Player oder den Server benötigt. Leider ist es nicht möglich VMware Player und Server parallel zu installieren &#8211; man muss sich also für eine Variante entscheiden. Die zwei wesentlichen Unterschiede sind:<span id="more-38"></span></p>
<ul>
<li>VMware Server erlaubt das Erstellen neuer VMs, was im Player nicht möglich ist.</li>
<li>VMware Player stellt Benutzeroberflächen wesentlich flüssiger dar als die Server Variante.</li>
</ul>
<p>Wenn man kein Server-Betriebssystem nutzt, dann macht die Bedienung eigentlich nur im Player richtig Spaß. Positiv beim Player ist auch, dass er unter Linux auch kein Problem mit dem Umschalten der Bildschirmauflösung während dem Betrieb hat. Jedoch ist man beim Player auf bereits bestehende VMs angewiesen, die auch öffentlich auf dem <a href="http://www.vmware.com/vmtn/appliances/index.html">Virtual Appliance Marketplace</a> angeboten werden. Als Beispiel seien hier die auf jars.de gehosteten <a href="http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/830">Ubuntu</a> und <a href="http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/849">Kubuntu</a> VMs genannt. Lediglich die kommerziellen VMware Produkte wie zum Beispiel VMware Workstation erlauben das Erstellen/Verändern von VMs bei flüssiger Bedienung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firefox Plugins für Web Entwickler</title>
		<link>http://jars.de/tools/firefox-plugins-fur-web-entwickler</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 14:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox Plugins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/tools/firefox-plugins-fur-web-entwickler</guid>
		<description><![CDATA[Das vielleicht Schönste am Firefox sind die Add-Ons. Hier sieben ausgewählte Plugins die den Browser Alltag und die Web Entwicklung verbessern. Hier sieht man schon einige Add-Ons in Aktion Browsen Allgemein Split Browser. Tabs sind eine tolle Sache, aber schnell vermisst habe ich, dass mehrere Tabs sich nicht in einem Browserfenster gleichzeitig darstellen lassen (split [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/bilder/firefox.png" alt="Firefox" align="left" hspace="15"/></div>
<p>Das vielleicht Schönste am Firefox sind die Add-Ons. Hier sieben ausgewählte Plugins die den Browser Alltag und die Web Entwicklung verbessern. <span id="more-23"></span><br />
<br/></p>
<p>
<img src="http://jars.de/screenshots/firefox-add-ons.png" alt="Firefox Add-Ons" /><br/><br />
Hier sieht man schon einige Add-Ons in Aktion</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Browsen Allgemein</strong></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/firefox/4287/">
<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/screenshots/split-browser.gif" alt="Split Browser" align="left" hspace="5"/></div>
<p>Split Browser</a>. Tabs sind eine tolle Sache, aber schnell vermisst habe ich, dass mehrere Tabs sich nicht in einem Browserfenster gleichzeitig darstellen lassen (split pane). Wem es schon einmal ähnlich ging, der wird sich über das Add-on Split Browser freuen.</p>
<p><br/><br/></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/firefox/2464/">
<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/bilder/foxy-proxy.gif" alt="Foxy Proxy" align="left" hspace="5"/></div>
<p>Foxy Proxy</a>. Im Gegensatz zu einfachen Proxy Plugins, erlaubt Foxy Proxy die Definition von Regel, die beschreiben in welchen Fällen ob und welches Proxy benutzt werden soll.<br />
<br/><br/><br />
<a href="https://addons.mozilla.org/firefox/3615/">
<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/screenshots/delicious.gif" alt="Delicous" align="left" hspace="5"/></div>
<p>Delicious</a>. Wer seine Bookmarks mit deli.cio.us verwaltet, kommt um das Plugin fast nicht herum. Es besteht nur aus zwei zusätzlichen Buttons: Bookmarkseite und Taggen. Besonders die Tagfunktionalität spart aber lästige Zwischenschritte.<br />
<br/><br/></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/firefox/dictionaries/?lang=de">Wörterbuch</a>. Mit Firefox 2 wurde die Rechtschreibprüfung in Formularen deutlich vereinfacht. Man muss nur noch &#8220;Wörterbücher hinzufügen&#8230;&#8221; aus dem Kontextmenu eines Formularfeld auswählen und schon gelangt man zur Installation von Wörterbüchern. Deutsch und Englisch lassen sich auch parallel installieren.<br />
<br/><br/></p>
<p><strong>Entwickler Plugins</strong><br />
<a href="https://addons.mozilla.org/firefox/60/">
<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/screenshots/web-developer-outline.gif" alt="Web Developer" align="left" hspace="5" vspace="3"/></div>
<p>Web Developer</a>. Wahrscheinlich das beliebteste Plugin für Entwickler die mit HTML Seiten arbeiten. Mit Web Developer kann man HTML Elemente, CSS Stylesheets und Cookies analysieren, visualisieren oder auch direkt verändern.<br />
<br/><br/></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/firefox/1843/">
<div style="float: left; margin-right: 10px"><img src="http://jars.de/screenshots/firebug-64.gif" alt="Firebug" align="left" hspace="5" /></div>
<p>Firebug</a>. Der JavaScript Debugger ist für mich das Highlight von Firebug. Aber auch HTML und CSS Analyse- und Editiermöglichkeiten werden geboten.<br />
<br/><br/></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/firefox/966/">Tamper Data</a>. Mit Tamper Data lassen sich die Requests und Responses auf HTTP Protokollebene analysieren. Damit sieht man genau was wann über das Netz kommt. Im Gegensatz zu Tools wie Wireshark lässt sich damit sogar HTTPS Traffic im Klartext aufzeichnen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Äußerst praktisch für Web Entwickler ist <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/1419/">IE Tab</a>, mit dem man den Internet Explorer in Firefox Tab integrieren kann. Sehr beliebt ist auch <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/1269/">Fasterfox</a>, ein Plugin das Zeitmessungen vornimmt und versucht den Netzwerkverkehr zu beschleunigen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Virtual PC 2007 ist fertig</title>
		<link>http://jars.de/tools/microsoft-virtual-pc-2007-ist-fertig</link>
		<comments>http://jars.de/tools/microsoft-virtual-pc-2007-ist-fertig#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 22:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual PC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/allgemein/microsoft-virtual-pc-2007-ist-fertig</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft bietet seit gestern die finale Version von Virtual PC 2007 zum kostenlosen Download an. Neu ist vor allem der Support von Windows Vista als Gast und Wirtssystem sowie 64 Bit Support. Weiterhin positiv ist, dass die Hardware Unterstützung neuerer CPUs für die Virtualisierung genutzt wird. Ansonsten scheint vieles bei Alten geblieben zu sein. Erstaunlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft bietet seit gestern die finale Version von <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc/default.mspx" target="_blank">Virtual PC 2007</a> zum kostenlosen <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=04D26402-3199-48A3-AFA2-2DC0B40A73B6&amp;displaylang=de" target="_blank">Download</a> an. Neu ist vor allem der Support von Windows Vista als Gast und Wirtssystem sowie 64 Bit Support. Weiterhin positiv ist, dass die Hardware Unterstützung neuerer CPUs für  die Virtualisierung genutzt wird. Ansonsten scheint vieles bei Alten geblieben zu sein.<span id="more-18"></span></p>
<p>Erstaunlich ist, dass nicht alle Windows Versionen unterstützt werden. So können wird beispielsweise zwar Windows XP Professional aber nicht Windows XP Home als Wirtsystem unterstützt. Windows Vista Home kann noch nicht mal als Gastsystem installiert werden (<a href="http://www.microsoft.com/windows/downloads/virtualpc/sysreq.mspx" target="_blank">siehe Systemvorraussetzungen</a>).</p>
<p>ls Alternative ist der ebenfalls kostenlose <a href="http://jars.de/tools/virtualisierung-mit-vmware-server">VMware Server</a> zu empfehlen, der immer noch Vorzüge gegenüber dem Virtual PC hat. Allein schon die offizielle Unterstützung von Linux mag einen Ausschlag geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SVN Repository für Eclipse Projekte anlegen</title>
		<link>http://jars.de/java/svn-repository-fur-eclipse-projekte-anlegen</link>
		<comments>http://jars.de/java/svn-repository-fur-eclipse-projekte-anlegen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 22:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Subclise]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
		<category><![CDATA[SVN]]></category>
		<category><![CDATA[TortoiseSVN]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jars.de/java/svn-repository-fur-eclipse-projekte-anlegen</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Tutorial zeigt, wie man ein lokales Subversion Repository erstellt und anschließend Eclipse Projekte mit Subclipse der Versionsverwaltung hinzuzufügt. Die Einrichtung eines Repositores ist so schnell und einfach gemacht, dass eigentlich jeder Entwickler die Vorteile von Subversion nutzen sollte. Das gilt uneingeschränkt auch für kleine Projekte die nicht im Team entwickelt werden. TortoiseSVN ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/bilder/subversion-h40.gif" align="left" border="0" hspace="10" vspace="5" />Dieses Tutorial zeigt, wie man ein lokales <a href="http://subversion.tigris.org" target="_blank">Subversion</a> Repository erstellt und anschließend Eclipse Projekte mit <a href="http://subclipse.tigris.org/" target="_blank">Subclipse</a> der Versionsverwaltung hinzuzufügt.  Die Einrichtung eines Repositores ist so schnell und einfach gemacht, dass eigentlich jeder Entwickler die Vorteile von Subversion nutzen sollte. Das gilt uneingeschränkt auch für kleine Projekte die nicht im Team entwickelt werden.  <span id="more-15"></span></p>
<p><a href="http://tortoisesvn.tigris.org/"><img src="http://jars.de/screenshots/tortoisesvn-kontext-menu.gif" align="right" border="0" height="164" hspace="10" vspace="5" width="178" /></a><a href="http://tortoisesvn.tigris.org/" target="_blank">TortoiseSVN</a> ist ein Subversion Client der uns dazu dienen soll ein neues Repository anzulegen (dies kann alternativ auch mit svnadmin gemacht werden). Da TortoiseSVN sich direkt in den Windows Explorer einklinkt muss Windows nach der Installation erstmal neu gestartet werden. Die Funktionen von TortoiseSVN sind dann über das Kontextmenu (siehe Abbildung rechts) im Explorer im Untermenu &#8220;TortoiseSVN&#8221; erreichbar.</p>
<p>Die versionierten Daten legt Subversion in Repositories ab, die entweder im Dateisystem oder in einer Berkeley Datenbank erstellt werden. Für ein Dateisystem-basiertes Repository sollten wir zuerst ein neues Verzeichnis anlegen. Im Explorer gehen wir nun in dieses Verzeichnis und drücken die rechte Maustaste für das Kontextmenu. Hier wählen wir <strong>TortoiseSVN | Create repository here…</strong> aus. Jetzt kann man noch wählen die Art des Repositories wählen, wobei wir die Standardauswahl <strong>Native filesystem (FSFS)</strong> übernehmen. Damit ist das neue Repository bereits angelegt. Diesen Schritt kann man auch im Terminal mit dem Kommando <strong>svnadmin create (Verzeichnis)</strong> machen, wenn man TortoiseSVN nicht installieren möchte oder mit einem anderen Betriebsystem arbeitet.</p>
<p>Bei der Gliederung des Repositories ist man zwar grundsätzlich frei, aber es hat sich eingebürgert, unter dem eigentlichen Projektordner die Verzeichnis <strong>trunk</strong>, <strong>branches </strong>und <strong>tags </strong>zu benutzen. Der Trunk, welcher unter CVS noch Head hieß, stellt den aktuellen Entwicklungsstrang dar. Branches sind Verzweigungen für die Pflege unterschiedlicher Versionen und Tags dienen zum markieren bestimmter Versionen. Für den Anfang reicht aber erstmal ein Trunk Verzeichnis.</p>
<p>Wechseln wir jetzt zu Eclipse und dem Plugin <a href="http://subclipse.tigris.org/" target="_blank">Subclipse</a>, welches wir als erstes mit dem Eclipse Update Manager installieren. Für die Mitte Februar 2007 gestartete 1.2.x Linie ist <strong>http://subclipse.tigris.org/update_1.2.x</strong> die URL für den Update Manager (<strong>Help | Software updates | Find and install…</strong>). Nachdem diese Updatesite hinzugefügt wurde, das Plugin heruntergeladen und installiert wurde, sollte Eclipse neu gestartet werden.</p>
<p>Jetzt werden wir ein bestehendes Eclipse Projekt in unser neues Repositry ablegen. Dazu öffnen wir das Kontextmenu für den Hauptknoten des Projekts im Package Explorer und wählen hier <strong>Team | Share Project…</strong> aus. Nachdem wir <strong>SVN </strong>(und nicht CVS) als Versionssystem ausgewählt haben müssen wir unser neues Repository verfügbar machen. Dazu wählen wir <strong>Create new repository</strong> location aus und geben auf der folgenden Wizardseite das Verzeichnis des Repositories als URL an.</p>
<p><img src="http://jars.de/screenshots/tortoisesvn-repo-location.gif" height="254" width="447" /></p>
<p>Im nächsten Schritt geben wir die Position innerhalb des Repositories an. Hier kann man entweder den Vorschlag annehmen, den Projektnamen als Unterverzeichnis im Repository nutzen. Oder, wenn man wie oben empfohlen <strong>trunk </strong>als zusätzliches Unterverzeichnis nutzen möchte, kann man das gewünschte Unterverzeichnis auch selbst angeben.</p>
<p><img src="http://jars.de/screenshots/tortoisesvn-projekt-dir.gif" height="316" width="373" /></p>
<p>Jetzt können wir bereits <strong>Finish </strong>drücken und kommen dann zum Commit Dialog. Hier können wir noch einen Kommentar eingeben und die Liste der einzucheckenden Dateien überprüfen.</p>
<p><img src="http://jars.de/screenshots/tortoisesvn-commit.gif" /></p>
<p>Nach dem Klick auf <strong>OK </strong>werden die Dateien in das Subversion Repository unter einer initialen Versionsnummer eingecheckt.</p>
<p>Damit ist das Repository und das Versionierung des Eclipse Projekt eingerichtet. Weitere Projekte werden wie das erste mit <strong>Share Project…</strong> dem Repository hinzugefügt. Die restlichen Schritte sind ebenfalls identisch, nur dass man das bereits eingerichtete Repository auswählen kann.</p>
<p>Damit sind wir schon fast am Ende des Tutorials. Zum Abschluß gibt es noch zwei Tipps für die Benutzung von TortoiseSVN.</p>
<p>Verzeichnisse sollte man immer nur mit Clients derselben SVN Version aus- und einchecken. Sonst kann es passieren, dass ein älterer Client die Metadaten im .svn Verzeichnis des neueren Clients nicht mehr lesen kann. Aus diesem Grund sollte man ein Projektverzeichnis <strong>entweder </strong>mit Subclipse <strong>oder </strong>mit TortoiseSVN bearbeitet, aber niemals gemischt. Der zweite Tipp bezieht sich auf den Cache von TortoiseSVN (Prozeß TSVNcache.exe), der CPU und Festplattenressourcen mehr oder weniger stark vereinnahmen kann. Dieser lässt sich aber problemlos in den Einstellungen (<strong>Settings</strong> im TortoiseSVN Explorer-Kontextmenu) abschalten.</p>
<p><img src="http://jars.de/screenshots/tortoisesvn-einstellungen.gif" /></p>
<p>Hier kann man <strong>Icon Overlays | Status cache</strong> auf <strong>None </strong>setzen. Das hat lediglich zur Folge, dass man im Windows Explorer den SVN Status nur noch an Verzeichnissen und nicht mehr an den der einzelnen Dateien sieht. Aber gerade wenn man Subclipse als primären SVN Client nutzt dürfte das leicht verschmerzbar sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Passwort Manager KeePass</title>
		<link>http://jars.de/tools/passwort-manager-keypass</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 20:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[KeePass]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Passwort vergessen? Wer noch keinen Passwort-Safe hat, dem kann ich das Open-Source Programm KeePass empfehlen, das sich schon einige Zeit bei mir bewährt. Das Prinzip ist einfach: mit einem einzigen Master-Passwort schaltet man die verschlüsselte Passwort-Datendatei frei. In dieser kleinen Datenbank werden nicht nur Benutzername und Passwörter gespeichert, sondern man kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jars.de/screenshots/keepass.gif" align="top" height="144" width="450" /><br />
Wieder mal ein Passwort vergessen? Wer noch keinen Passwort-Safe hat, dem kann ich das Open-Source Programm <a href="http://keepass.info" target="_blank">KeePass</a> empfehlen, das sich schon einige Zeit bei mir bewährt. Das Prinzip ist einfach: mit einem einzigen Master-Passwort schaltet man die verschlüsselte Passwort-Datendatei frei.<br />
<span id="more-12"></span><br />
In dieser kleinen Datenbank werden nicht nur Benutzername und Passwörter gespeichert, sondern man kann sich zum Beispiel Notizen machen und eine URL vermerken, die sich dann mit einem Doppelklick öffnen lässt. Die Einträge kann man in hierarchischen Gruppen anordnen und lassen sich auch durchsuchen. Praktisch ist auch das automatische Ausfüllen von Benutzernamen und Passwort in Dialogen: Mit Strg+V wird der selektierte Eintrag im Format Benutzername[TAB]Passwort[Return] an das zuletzt aktive Fenster gesendet.</p>
<p>Die Passwortdatei lässt sich auch gut mitsamt dem KeePass Programm auf einem USB Stick mitnehmen. Aber damit nicht genug: diverse Portierungen erlauben die Nutzung der Passwortdatei auch auf <a href="http://keepasssd.sourceforge.net/">PocketPC</a>, <a href="http://keepassx.sourceforge.net/">Linux und Mac OS X</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtualisierung mit VMware Server</title>
		<link>http://jars.de/tools/virtualisierung-mit-vmware-server</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 16:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich das kostenlose VirtualPC von Microsoft für Windows Testumgebungen eingesetzt. Mit einem virtuellen Windows XP funktionierte das auch problemlos &#8211; zum Beispiel habe ich hier einen SAP Netweaver Web Application Server laufen, der ziemlich in Windows eingreift. Der Versuch Linux als Gastbetriebssystem einzurichten, scheiterte jedoch bereits an einer hängengebliebenen Installation. Zwar liest man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich das kostenlose <a href="http://www.microsoft.com/windows/virtualpc/default.mspx" title="VirtualPC Homepage">VirtualPC</a> von Microsoft für Windows Testumgebungen eingesetzt. Mit einem virtuellen Windows XP funktionierte das auch problemlos &#8211; zum Beispiel habe ich hier einen SAP Netweaver Web Application Server laufen, der ziemlich in Windows eingreift. Der Versuch Linux als Gastbetriebssystem einzurichten, scheiterte jedoch bereits an einer hängengebliebenen Installation. Zwar liest man oft, dass sich Linux auf VirtualPC 2004 installieren lässt. Aber zumindest meine Installation verweigerte sowohl den Mini-/Netzinstallationen von Debian 3.1 und OpenSuse 10.2, als auch Ubuntu 6.10 die Gastfreundschaft. Die Lösung fand ich bei <a href="http://www.vmware.com/de/products/server/" title="VMware Server" target="_blank">VMware Server</a>, das Linux ganz offiziell als Wirt- und Gastbetriebssystem unterstützt.</p>
<p><span id="more-10"></span>Von dem Produktnamen sollte man sich nicht irritieren lassen: es werden nicht nur Serveranwendungen unterstützt, sondern auch grafische Desktopanwendungen. Auf dieser ebenfalls kostenlosen virtuellen Maschine ließ sich <a href="http://jars.de/linux/ubuntu-linux" title="Ubuntu Linux">Ubuntu</a> auf Anhieb und problemlos installieren. Auch sonst hat VMware Server gegenüber VirtualPC einige Vorzüge. Beispielsweise unterstützt VMware Server zwei Prozessoren und kann auch virtuellen Hauptspeicher auf dem Host auslagern. Auch interessant ist die Möglichkeit einen Snapshot des aktuellen Zustands der gesamten virtuellen Maschine zu speichern, zu dem man später zurückkehren kann. Gerade beim Testen oder vor kritischen Änderungen ist das hilfreich.</p>
<p>Neben dem kostenlosen <a href="http://www.vmware.com/de/download/server/">Download</a> von VMware Server, gibt es auch <a href="http://www.vmware.com/de/products/player/">VMware Player</a>, der lediglich bereits vorhandene virtuelle Maschinen &#8220;abspielt&#8221; &#8211; neue virtuelle Maschinen lassen sich nicht anlegen. Dafür ist der Player mit einer Downloadgröße von knapp 30 MB deutlich schlanker als die Server Variante mit knapp 150 MB. Vor dem Betrieb ist jeweils eine Registrierung bei VMware nötig.</p>
<p>Für vorinstallierte VMs gibt es sogar einen <a href="http://www.vmware.com/vmtn">Online Marktplatz</a> bei VMware. Hier kann man sich fertige VMs, zum Beispiel verschiedenste Linux Distributionen, einfach runterladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GPartEd: Partitionsmanager für Windows</title>
		<link>http://jars.de/tools/gparted-partitionsmanager-fur-windows</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 23:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Junginger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[GPartEd]]></category>
		<category><![CDATA[Partitionsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man für Windows Vista eine neue Partition anlegen möchte oder warum auch immer: Festplattenpartitionen vergrößern, verkleinern oder verschieben macht man eher selten. Deshalb ist die Hemmschwelle auch eher größer sich eine Software wie PartitionMagic zu kaufen. Es ist auch nicht nötig: GPartEd ist eine kostenlose Alternative, die dennoch alles bietet um sich die Partitionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man für Windows Vista eine neue Partition anlegen möchte oder warum auch immer: Festplattenpartitionen vergrößern, verkleinern oder verschieben macht man eher selten. Deshalb ist die Hemmschwelle auch eher größer sich eine Software wie PartitionMagic zu kaufen. Es ist auch nicht nötig: <a href="http://gparted.sourceforge.net/" title="GPartEd Homepage">GPartEd </a>ist eine kostenlose Alternative, die dennoch alles bietet um sich die Partitionen wunschgemäß einzurichten. Die Bedienung gestaltet sich einfach und orientiert sich an PartitionMagic.<br />
<img src="http://jars.de/screenshots/gparted.gif" title="GPartEd" alt="GPartEd" /></p>
<p><span id="more-6"></span>Der Screenshot verrät es bereits: <a href="http://gparted.sourceforge.net/" title="GPartEd Homepage">GPartEd </a>ist ein Linux Programm. Aber keine Angst, Windows Anwender müssen deshalb noch nicht Linux installieren. Es ist eigentlich ganz einfach: man lädt sich ein ISO Image runter, brennt es auf CD und bootet von CD. Partitionen zu verändern ist sowieso etwas was man nicht im laufenden Betrieb von Windows macht &#8211; von daher ist das Vorgehen kein großer Unterschied zum Vergleichsprodukt PartitionMagic. GPartEd kann mit vielen Dateisystemen umgehen, wie zum Beispiel Fat16, Fat32, und NTFS. Fraglich ist lediglich ob Windows Vista Partitionen unterstützt werden. Auf jeden Fall sollte man ein Komplett-Backup machen, bevor man die Partitionierung verändert!</p>
<p>Meine Download-Empfehlung ist <a href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php" title="GPartEd LiveCD">GPartEd LiveCD</a> &#8211; ein bootfähiges CD ISO Image mit einem Linux Kernel und GPartEd (etwa 30 MB). Alternativ ist GParted auch auf <a href="http://www.knopper.net/knoppix/">Knoppix</a> zu finden.</p>
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